Kooperation im Sinne Kupferdrehs

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Eine Führung mit Prof. Dr. Theo Grütter ist ein museales Erlebnis.
Essen: Bürgerschaft Kupferdreh |

Bürgerschaft Kupferdreh bedankt sich bei ihren Partnern

Die Bürgerschaft Kupferdreh leistet sehr engagierte Arbeit für ihren Stadtteil. Sie engagiert sich in den unterschiedlichsten Bereichen wie Ortsteilgestaltung oder Heimatkunde, sorgt für ein interessantes und abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot und kümmert sich zusammen mit dem Ruhrmuseum um das örtliche Mineralien-Museum. Auch in der Asylbewerberthematik ist die Bürgerschaft stark eingebunden. Diese Arbeit kann der Kupferdreher Bürgerverein natürlich nicht allen bewältigen, dazu braucht es kompetente Kooperationspartner. Im Laufe der Zeit ist daher ein Netzwerk entstanden, das die bürgerschaftliche Arbeit in Kupferdreh auf einem solch hohen Niveau ermöglicht und unterstützt.

Nun war aus es Sicht der Bürgerschaft an der Zeit, ihren Kooperationspartnern einmal „danke!“ für das große Engagement im Stadtteil zu sagen. Dies war verbunden mit einer Einladung ins Ruhr Museum, einer Führung durch die Ausstellung „Werdendes Ruhrgebiet“ beizuwohnen. Auch dieses Event kam durch eine Kooperation zu Stande, in diesem Fall mit der Sparkasse Essen. Museumsdirektor Professor Theo Grütter, selbst Mitglied im Kuratorium der Bürgerschaft, ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe persönlich durch die interessante Ausstellung zu begleiten, und das nur wenige Stunden vor seiner Urlaubsreise.

Mit rund 500 Exponaten aus dem 3. bis 11. Jahrhundert informiert die Sonderausstellung des Ruhr Museums über die Lebensbedingungen, Konflikte und religiösen Vorstellungen, die vor über 1.000 Jahren die Region an Rhein und Ruhr geprägt haben, eine Zeit die für das Ruhrgebiet nahezu unerforscht ist. Grütter stellte den Gästen in seiner unbeschreiblichen Art dar, dass die Geschichte Essens nicht erst mit Krupp beginnt, sondern bereits im 9. Jahrhunderts mit Gründung des Stifts und noch davor mit dem Bau des Klosters Werden. Mit einer beeindruckenden Begeisterung erläuterte der Museumschef das Leben im Grenzbereich zwischen Römern und Germanen bis hin zur Bekehrung der Friesen durch Liudger und ermöglichte den Gästen so eine spannende und informative Zeitreise durch die Geschichte Essens und des Ruhrgebiets vom 3. bis zum 11. Jahrhundert.

Nach der Führung – Prof. Grütter hatte sich bereits in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet – hatten die Gäste der Bürgerschaft noch Gelegenheit, die Führung durch eine beeindruckender Ausstellung Revue passieren zu lassen. Darüber hinaus war natürlich auch das Engagement der Bürgerschaft Gesprächsthema. Dabei wurden Ideen ausgetauscht und Projekte geplant und konkretisiert. Die Kupferdreher können sich weiterhin auf viele interessante Themen in ihrem Stadtteil freuen. Dafür steht die Bürgerschaft mit ihren zahlreichen Kooperationspartnern.


www.buergerschaft-kupferdreh.de
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