Kupferdreher Bürgerschaft steht sehr gut da

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Die Mitglieder haben dem Vorstand der Bürgerschaft Kupferdreh hervorragende Arbeit attestiert. Von links: Wolfgang Rüskamp (Vorsitzender), Fred van Führen (Vorstandsmitglied für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Jürgen Gentzmer (AKL Ortsteilgestaltung u. Infrastruktur), Brigitte Kuschel (Geschäftsführerin), Wulf Lehn (Schatzmeister) Jose Anton Dobao (Schriftführer), Otto Grimm (stv. Vorsitzender u. AKL Mineralien-Museum). Es fehlt auf dem Bild Ulrich Matenar (AKL Veranstaltungen, Kultur u. Jugend)
Essen: Bürgerschaft Kupferdreh | Die Bürgerschaft Kupferdreh steht sehr gut da. Dies ist das Fazit der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kupferdreher Bürgervereins. Wolfgang Rüskamp, der Vorsitzende der Bürgerschaft freute sich über zahlreiche positive Rückmeldungen aus dem Kreis der Mitglieder zu der Arbeit der vier Arbeitskreise. Der Arbeitskreis Ortsteilgestaltung und Infrastruktur brachte sich ein etwa bei der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes und dem Neubaugebiet „Seebogen“ am Baldeneysee. Auch beim Thema „Kampmannbrücke“, die jetzt allein durch die Stadt Essen finanziert werden soll, war der Arbeitskreis von Jürgen Gentzmer involviert. Seine Themen stießen wie in jedem Jahr auf großes Interesse der Versammlungsteilnehmer. Der AK Veranstaltungen, Kultur und Jugend sorgte für ein breites Angebotsspektrum für die Kupferdreher. Die Bandbreite reicht dabei von Informationsveranstaltungen wie dem „Kupferdreher Finanzfeierabend“ oder der Reihe der „Kupferdreher Dialoge“ über kulturelle Veranstaltungen bis zu speziellen Angeboten für bestimmte Zielgruppen, etwa den Kupferdreher Seniorentag. Der Arbeitskreis kooperiert dabei mit verschiedenen Partnern, etwa dem Jugendhaus Plan KU bei Angeboten für Kinder und Jugendliche oder der Stiftung muTiger, um die beliebten Kurse zum Thema „Zivilcourage“ anbieten zu können. Während sich der Arbeitskreis Heimatkunde und Archiv mit der Dokumentation der Ortsteilgeschichte befasst, kümmert sich der AK Mineralien-Museum um die Belange des einzigen Museums in Kupferdreh, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. So berichtet Arbeitskreisleiter Otto Grimm von bemerkenswerten Besucherzahlen. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Museum mehr als11.000 Besucher, etwa zur Hälfte Kindergruppen und Schulklassen. Dass die Bürgerschaft mit ihren Themen richtig liegt, zeigt nicht nur der große Zuspruch bei den Veranstaltungsangeboten, sondern auch die umfangreiche Begleitung aller Themen durch die örtliche Presse, die „die Grundlage dafür ist, dass wir mit unseren Themen so viele Menschen erreichen!“, weiß Fred van Führen, Vorstandsmitglied für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Auch formell ist alles in Ordnung bei der Bürgerschaft: Die Kasse stimmte auf Anhieb, der Vorstand wurde einstimmig entlastet und die zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Auch der Ausblick auf das laufende Jahr lässt einiges Interessantes erwarten. So wird der Kupferdreher Bürgerverein neben den inzwischen etablierten Angeboten in einer Info-Reihe das Thema Logistik aufgreifen (Food-Logistik – von der grünen Wiese ins Kühlregal, 16. April, 19.30 Mineralien-Museum, City Logistik – Metropolen oder plattes Land, 14. Mai) und konnte dafür hochkarätige Referenten gewinnen. Es wird Ersthelferkurse für Kinder und für Erwachsene (zum Auffrischen) geben und kurz vor den Sommerferien wird Kupferdreh auch wieder klingen, wenn der Straßenmusiktag für die Jugend auf dem Plan steht. Dies ist jedoch bei weitem noch nicht alles, was die Bürgerschaft in diesem Jahr noch vor hat. Alle aktuellen Informationen gibt es auf der Internetseite www.buergerschaft-kupferdreh.de
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