Grenzen der Toleranz

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Zentralbibliothek Essen. Foto: LK/ Tell
Essen: Stadtbibliothek | Buchpremiere in der Stadtbibliothek

In Rahmen des Projektes „Ausgebootet – Macht & Subversion in der Literatur“ präsentiert das Literaturbüro Ruhr e.V. in Kooperation mit der Stadtbibliothek Essen am 6. Oktober um 20 Uhr in der Zentralbibliothek Essen, Hollestraße 3, die Buchpremiere von "Die Grenzen der Toleranz. Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen" von Michael Schmidt-Salomon.
Die offene Gesellschaft hat viele Feinde. Die einen streiten für Allah, die anderen für die Rettung des christlichen Abendlandes, letztlich aber verfolgen sie das gleiche Ziel: Sie wollen das Rad der Zeit zurückdrehen und vormoderne Dogmen an die Stelle individueller Freiheitsrechte setzen.
Wie sollen wir auf diese doppelte Bedrohung reagieren? Welche Entwicklungen sollten wir begrüßen, welche mit aller Macht bekämpfen? Michael Schmidt-Salomon erklärt, warum die grenzenlose Toleranz im Kampf gegen Demagogen auf beiden Seiten nicht hilft und spricht mit dem deutschen Journalisten Volker Panzer über die richtigen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um die Freiheit zu verteidigen.
Karten für 6 Euro im Vorverkauf oder 8 Euro an der Abendkasse gibt es unter 88 42 42 0 oder per Mail an oeffentlichkeitsarbeit@stadtbibliothek.essen.de.
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