Jetzt ist er verbrannt, der Bacchus!

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Essen: Freisenbruch | Am Veilchen-Dienstag wird an vielen Orten der Karneval mit dem Verbrennen des Bacchus abgeschlossen. So auch in unserem Redaktionsgebiet. Während bei der GKG Fidelitas die Stadtprinzenpaare unter großem Applaus im Brauhaus Gantenberg verabschiedet wurden, gab es bei den Gänsereitern im Haus Springob noch ein letztes kleines Programm mit anschließender Trauerrede des "Kardinals" bei der auch die "Witwe" ein wenig getröstet wurde.
In Hafkes Schwan traf sich die Prinzengarde mit dem Stadtprinzenpaar Prinz André I. und Prinzessin Assindia Carolina I. zum Abschluss der Session. Traditionell wurde der Bacchus dann noch einmal durch die Straßen von Freisenbruch getragen, um ihn dann unter großer "Trauer" zu verbrennen. "Kardinal" Klaus Zoch und "Pastor" Peter de Bake konnten aber mit ihrer Rede die "Witwe" Thomas Gohr nicht in ihrer Trauer beruhigen. Das einzige, was letztendlich half, war der anschließende "Kurze" und das reichhaltige Fischbuffet. Da aber alle wissen, dass der Hoppeditz am 11.11. wieder erwacht, ist die Trauer dann auch schnell verflogen.
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3 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 10.02.2016 | 11:55  
Norbert Janz aus Essen-Steele | 10.02.2016 | 12:13  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 10.02.2016 | 15:01  
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