Essen-Steele: Keine Ruhe in der Ruhrau!

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Wie geht es in der Ruhrau weiter? Eigentlich war der letzte Stand, dass die Kleingärten insgesamt aufgegeben werden und die Hälfte der früheren Sportanlage "Kampfbahn Ruhrau" als Gewerbegebiet vermarktet werden soll.

Nach aktueller KURIER-Information laufen aber die Anwohner gegen die Aufgabe der Kleingärten Sturm. Nach ihrer Meinung sollen die Gärten als grüne Lunge erhalten bleiben, da die Stadt ohnehin nur vorhabe, die Gärten lediglich zu Grünflächen umzuwandeln. Wie bitte? Ein entsprechender Fragen-Katalog der Bürger liegt Oberbürgermeister Thomas Kufen vor, geantwortet hat er noch nicht. So scheint der Weg für eine eigentlich schon längst beschlossene Gesamtlösung wieder in der Diskussion zu sein: Die Gärten bleiben, der Sportplatz wird als Ganzes vermarktet und die Flüchtlinge könnten zum Beispiel ins Kloster nach Schuir umziehen. So könnte man den Gewerbestandort Ruhrau endlich stärken und die Sport- und Bäderbetriebe hätten rund 1,5 Mio. Euro zur Verfügung.
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 20.07.2016 | 15:32  
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