Für den guten Zweck - Werbebeauftragte des ASB Ruhrs sind unterwegs

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Die Werbebeauftragten führen stets einen Ausweis mit sich und tragen entsprechende Jacken mit der Aufschrift "Info-Team".
Essen: ASB Ruhr |

Ab heute ist es wieder soweit: für die nächsten sechs bis acht Wochen sind Werber des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e. V. in Essen und Bottrop on Tour. Ihr Ziel? Um Fördergelder und Spenden werben, die sozialen Projekten des ASB Ruhrs zugutekommen.



"Die Werbebeauftragten möchten neue Mitglieder für den ASB Ruhr gewinnen. Mitgliedsbeiträge werden in wohltätige Projekte investiert, wie zum Beispiel in die Jugendarbeit, die uns sehr am Herzen liegt", erläutert Thorsten Jung, Geschäftsführer des ASB Regionalverbandes Ruhr e. V.. Der Hinweis darauf sei notwendig, da in der Vergangenheit bereits vermehrt die Frage aufkam, ob es sich um seriöse Werber handle.

Die Annahme, dass die vom ASB engagierten Werbebeauftragten an der Haustür Bargeld einfordern, möchte Thorsten Jung beseitigen: "Keinesfalls wird Bargeld eingesammelt. Der Mitgliedsbeitrag oder Spenden werden über den offiziellen Weg einer Überweisung oder Lastschrift abgewickelt. Möchte man nur einmalig spenden, erhält man einen Überweisungsträger."

ASB Ruhr freut sich über Unterstützung


Wer etwas spendet, der tut garantiert etwas Gutes. Förderbeiträge und Spenden werden unter anderem auch für das ASB Ruhr-Projekt Der Wünschewagen verwendet. In dem zum Wünschewagen umfunktionierten Krankentransportwagen können schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase noch einmal eine Fahrt zu einem Wunschziel erleben. Diese ist für den jeweiligen Gast und seine Begleitperson kostenlos. Die Realisierung des ehrenamtlichen Projektes wäre ohne Spendengelder nicht möglich. So zieht Thorsten Jung das Fazit, "wir würden uns freuen, wenn uns die Essener und Bottroper Bürger auch dieses Mal wieder tatkräftig unterstützen."

Autorin: Maria Madaffari
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