24.10. Hochwertiges Kulturprogramm bei der Spendengala für die Weltfrauenkonferenz!

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Essen: ChorForum Essen |

Am Samstag, 24.10.2015 lädt der Frauenverband Courage Essen gemeinsam mit einem großen Kreis von Unterstützerinnen zu einer Spendengala für die 2. Weltfrauenkonfe-renz der Basisfrauen 2016 in Nepal ein. Sie findet von 16-21 Uhr im Chorforum, 45128 Essen, Fischerstrasse 2-4 statt.

Die Besucher erwartet ein kulinarisch, künstlerisch und informativ hochwertiges Programm.
Alle Beteiligten machen das ehrenamtlich, ohne Gage: das Künstlerduo Sago, die Mädchen-Dancers „Open your Eyes“ und das nepalesische Restaurant „Namaste“ aus Essen, die 11-jährige Sängerin und Pianistin Kejsi Rutsja aus Bochum, die afrikanischen Trommler „Joe Coka“ aus Guinea, DJ Nicole aus Gelsenkirchen und die Couragegruppen aus Essen, Mühlheim, Gelsenkirchen und Recklinghausen.

Der Eintritt von 12 Euro geht vollständig an die Spendenkasse für die Weltfrauenkonferenz, damit auch die Frauen aus den ärmsten Ländern nach Nepal kommen können.
Diese Kasse versorgt keine bürokratischen „Mitesser“, wie wir es bei vielen Spendenor-ganisationen kenne. Dafür bürgt der Frauenverband Courage, der die Weltfrauenkonfe-renz der Basisfrauen mit ins Leben gerufen hat.
Der Eintrittspreis ist inclusive Buffet. Eine Ermäßigung ist möglich. Kinder haben freien Eintritt. Männer, die die Befreiung der Frau unterstützen sind willkommen. Frauenfeindlich, faschistisch und rassistisch gesinnte Menschen sind nicht erwünscht.

Die 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen hat das Motto „Frauen erklimmen die höchsten Berge“.

Sie findet vom 13.-18. März 2016 in Katmandu/Nepal statt. Basisfrauen aus 60 Ländern der Welt bereiten dieses große Ereignis vor. Die politische, kulturelle und ge-sellschaftliche Situation der Frauen ist existenziell bedrohlich. Millionen müssen ihre Heimat verlassen und unter oft unwürdigen Bedingungen in anderen Ländern Asyl suchen. Sie werden als Kriegstrophäen missbraucht, vergewaltigt, verkauft. Ihre Kinder vor ihren Augen verschleppt. Die Ausbeutung von Mensch und Natur, die Ausblutung, der Raub von Bodenschätzen, Entzug von Trinkwasser u.a. durch internationale Konzerne machen ein Überleben in ihrer Heimat unmöglich. Ein Ergebnis des letzten Treffens der Weltkoordinatorinnen in Nepal ist: „Wir sind entschlossen eine bessere Zukunft aufzu-bauen, auf dem Weg zur vollen Befreiung der Menschen weltweit. Alles was wir erreicht haben, haben wir durch unseren gemeinsamen Einsatz und den gemeinsamen Kampf erreicht.“
Infos unter http://conferenciamundialdemujeres.org/
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