„Stücke“ mit Jelinek und Kroetz

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„Wir lieben und wissen nichts“ von Moritz Rinke wird am 23. und 24. Mai gezeigt.Foto: Annette Boutellier

Seit 1976 werden bei den Mülheimer Theatertagen „Stücke“ die besten neuen Werke deutschsprachiger Dramatiker gezeigt. Vom 11. bis 29. Mai geht das Festival in der Stadt an der Ruhr in die nächste Runde.

Den Anfang macht am 11. (19.30 Uhr) und 12. Mai (14 Uhr)„Muttersprache Mameloschn“ von Marianna Salzmann, gefolgt von „Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir“ von Nis-Momme Stockmann am 12. Mai um 17 Uhr.
„X-Freunde“ von Felicia Zeller wird am 16. und 17. Mai (jeweils 19.30 Uhr) gezeigt, „Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind“ von Franz Xaver Kroetz wird am 18. Mai um 19.30 Uhr aufgeführt. Am 19. und 20. Mai gibt es „Wir lieben und wissen nichts“ von Moritz Rinke, am 23. und 24. Mai (je 19.30 Uhr)„Von den Beinen zu kurz“ von Katja Brunner zu sehen. Elfriede Jelinek ist mit „FaustIn and out“ am 26. und 27. Mai (je 18 und 19.30 Uhr) wieder mit dabei und den Abschluss macht „Ich wünsch mir eins“ von Azar Mortazavi am 29. Mai (16 und 19.30 Uhr). Im Anschluss wird in einer öffentlichen Jury-Diskussion der Preisträger bestimmt.
Aufführungsorte sind die Stadthalle Mülheim, das Theater an der Ruhr und der Ringlokschuppen Mülheim.
Karten gibt es ab 22 Euro an allen CTS-Vorverkaufsstellen, Infos unter www.stuecke.de.
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