Ein "faktischer" Neubau unter Denkmalschutz

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Nobert Boddenberg, Prof. em. Hubert Schulte-Kemper und Frank Petschow (v.l.n.r.) sind mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zufrieden. (Foto: Andreas Kirsch)

Die FAKT.AG gibt einen kurzen Bericht zur Sanierung und Vermarktung

„Wir sind im Zeitplan“, so fasst Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender FAKT.AG, die Fortschritte bei der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes FAKT Tower in der Essener Innenstadt zusammen. Die beiden Baukörper werden nach der Fertigstellung des Vorgebäudes im November 2016 und des TOWERS im Juli 2017 innen wie außen, in neuem Gewand erstrahlen.
Aufgrund einer fast vollständigen Kernsanierung handelt es sich quasi um einen Neubau. Besonderes Augenmerk ist die neue Fassade, die der Maxime „Green Buildings“ gerecht wird. Durch die neue Konstruktion, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Essen abgestimmt wurde, wird der Energiebedarf auf 119 KW/qm² pro Jahr gesenkt und liegt damit weit unter den vorgeschrieben 249 KW/qm² pro Jahr der neuen Energieeinsparverordnung. „Die Gebäude werden in die nächste Generation geführt“, erläuterte Diplom-Ingenieur Frank Petschow von der Petschow und Thiel Projektmanagement GmbH.

In der vergangenen Woche ist nun die endgültige Entscheidung gefallen, trotz hoher Nachfrage von Hotelbetreibern, sämtliche Überlegungen, ein Hotel in das Gebäudeensemble zu integrieren, einzustellen. Das für den FAKT TOWER betriebswirtschaftlich sinnvolle Zukunftskonzept ist die Vermarktung als Büroimmobilie mit Konferenz- und Gastronomiebereich. Mit diesem Entschluss geht die aktive Vermarktung, die durch die FAKT Marketing GmbH durchgeführt wird, in die Startlöcher.
Die Büroflächen werden möbliert oder unmöbliert als Einzelbüroflächen oder großflächige Büroraum-Optionen (Teil-Etagen, gesamte Etagen oder mehrere Etagen) zur Vermietung angeboten. Ab November 2016 wird der Vorbau für den Bezug fertiggestellt sein. Für den TOWER, das Hochhaus, ist geplant, 50 Prozent der Flächen bis zum August 2017 an Mieter übergeben zu haben.

Höchstes Restaurant der Stadt


„Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Essen werden bei uns auf dem höchsten Niveau essen können.“, so eröffnet Hubert Schulte-Kemper die Vorstellung des gastronomischen Bereichs im TOWER. Damit spielt er nicht nur auf die kulinarische Qualität des Angebots an, sondern auch auf die Verortung des Restaurantbereichs im Hochhaus. Dieser wird sich nämlich im 20. Obergeschoss befinden und ist damit das höchste Restaurant in der Stadt.
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