John Lennon starb vor 30 Jahren (Foto: Foto: Imago)
Am 8. Dezember 1980 stand für die vielen Beatles und vor allem John-Lennon-Fans die Welt still. Am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon von dem geistig verwirrten Mark David Chapman in New York vor dem Dakota Building erschossen. Das tragische daran ist, dass der Attentäter sich wenige Minuten vorher eine Schallplatte von Lennon signieren liess. Ein anderer Fan hat ein Foto von den beiden gemacht, das letzte Foto, dass Lennon lebend zeigt, zusammen mit seinem Mörder.
Am 9. Oktober wäre der Ex-Beatle 70 Jahre alt geworden. Sein Tod hat ihn zur Ikone gemacht. Der ehemalige Beatles-Gitarrist und Sänger war einer der bekanntesten Musiker überhaupt. Nachdem die Beatles aufgelöst wurden hat er sich als Solo-Künstler mit seiner Ballade "Imagine" zum Anführer der Friedensbewegung gesungen.
Was würde John Lennon heute, mit 70 Jahren, wohl machen?
Lennon war zwiespältig, witzig, zerrissen, wegweisend und zynisch. Ein interessanter Charakter, der die Musikwelt um den Faktor Intelligenz bereicherte.
Er wäre eines mit Sicherheit heute nicht: führender Kopf einer Friedensbewegung, denn Diplomatie war nicht sein Ding. Eher Greenpeace-Aktivist, in einer Hand den Farbeimer für die Robbenfelle, in der anderen den Stromschocker gegen die Jäger.
Alle die mit den Beatles aufgewachsen sind waren unendlich traurig an diesem Tag. Ich habe zu der Zeit in San Francisco gewohnt, die ganze Stadt war im Schock.
Ich erinnere mich an die tragische Nachricht vom Tod John Lennons, als wäre es gestern gewesen. Tiefe Trauer. Seine Musik ist geblieben und er hat damit Musikgeschichte geschrieben und ist somit unsterblich.
Give Peace a Chance - John Lennon dieser jugendliche Typ mit der Nickelbrille, der in meiner Jugend als Poster mein Zimmer schmückte, wurde am 8. Dezember 1980 vor seinem New Yorker Apartment niedergeschossen - er bleibt unvergessen - ich war geschockt. Was bleibt ist seine Musik.
An dem Morgen nachdem John Lennon erschossen wurde, weckte mich meine damalige Freundin mit den Worten: "John Lennon ist tot! Erschossen."
Ich glaubte das natürlich nicht, aber als ich im Bad das Radio anmachte, hörte ich bereits "Woman", die neue Single. Auf der Fahrt zur Uni nach Dortmund nur Musik von den Beatles im Radio.
Die Vorlesungen an diesem Tag fielen aus. Ob jetzt vom Prof abgesagt oder von uns, das weiß ich nicht mehr.
Am Abend wurde in der ZDF-Drehscheibe (glaube ich) auf den Tod von John Lennon eingegangen. Dazu Ausschnitte aus dem Film Help. Erst jetzt hatte ich so richtig kapiert, was eigentlich passiert war.
Und das soll 30 Jahre her sein?
Was würde Lennon heute machen? Ich hätte es ihm gegönnt, dass er weiterhin ruhig und unbemerkt im Dakota-Building gewohnt hätte. Vielleicht in jedem Konzert ein Benefizkonzert mit den alten Freunden. Vielleicht hätte er aber auch als Schauspieler gearbeitet, da war er gar nicht so übel.
Mülheim an der Ruhr: Rhein-Ruhr-Zentrum | Nach ersten Angaben hat es eine Bombendrohung am Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim gegeben. Es wird gerade großräumig evakuiert. Heute, am Sonntag, findet ein großer Trödelmarkt dort statt, so dass sich dort eine Menge Menschen aufhalten.
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Was ich kann. Und was nicht.
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Ich kann zwei Stunden am Stück laufen, habe aber erst in der Grundschule gelernt, mir die Schuhe zu zubinden.
Ich kann stundenlang "King of Queens" oder "LOST" gucken, aber bei "Verliebt in...
Essen: WVW Redaktionsleitung | Es gibt Texte, die müssen nicht noch einmal neu geschrieben werden, manchmal reicht der Link zu einer Website, die bereits eine ausführliche Beschreibung enthält.
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Mehr als 250 Bürger wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen, waren mit „Revolver“-Platten und Cds zum Signieren gekommen. Und Klaus Voormann, dessen familiäre Wurzeln in der Klutertstadt liegen, ließ sich nicht lange...
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