Weihnachtszeit - Gänsezeit!

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Heute
von der Hafermastgans mit Gewürzrotkraut,
Bratapfel und Kartoffelkloß.

Bei dem Gedanken an das perfekte Weihnachtsessen läuft ihnen jetzt sicherlich das Wasser im Munde zusammen.

Viele Restaurants und Gaststätten bieten in diesen Tagen den klassischen Gänsebraten an. In vielen Haushalten jedoch, brät man die Gans im eigenen Backofen. Die knusprige Gans braucht zwar etwas Zeit, dafür werden die ganze Familie und Gäste richtig satt.

Tja, ich hab` da so meine eigenen Erfahrungen was das anbetrifft. Vor etlichen Jahren bekamen wir von einem nahen Verwandten eine Gans geschenkt. Ich hatte Null-Ahnung wie man sie zubereitet. Na gut, dachte ich, nachdem ich das Kochbuch studiert hatte, was soll schon schief gehen? Also, rein in die Röhre und abwarten bis das Gänslein knusprig braun ist. So weit kam es erst gar nicht. Plötzlich flog die Backofentür auf und eine Stichflamme kam heraus. Schnell zogen mein Mann und ich den Behälter mit der Gans aus dem Backofen. Tja, das war`s dann mit dem knusprigen Gänsebraten. Er war eher verkohlt. Jetzt möchten Sie gerne wissen wie das passieren konnte. Na gut, ich will es Ihnen verraten. Ich hatte versäumt den Plastikbeutel mit essbaren Innereien aus der ausgenommen Gans zu entnehmen, bevor ich sie in die Röhre schob. Ganz schön blöd, was? Nie wieder Gans, habe ich mir damals geschworen. Der Schwur hält bis heute.
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Melanie Busche aus Menden (Sauerland) | 18.12.2014 | 05:53  
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