1 Million Euro Bundesmittel für „Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017“

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Petra Hinz (SPD), seit 2005 für den Essener Westen und Süden im Deutschen Bundestag
Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Essener Westen und Süden, teilt mit, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen hat, dem Umweltprojekt „Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017“ Bundesmittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung zu stellen. Damit erhält das Projekt fast doppelt so viel als die Budgetplanung der Stadt Essen für das Jahr 2016 eingeplant hatte. Die Ruhrstadt war ursprünglich von 600.000 Euro an öffentlicher Förderung ausgegangen.

„1 Million Euro Bundesmittel für das Haushaltsjahr 2016 für die Vorplanung der ,Grünen Hauptstadt Europas 2017‘ – Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, die Kollegen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages von der Notwendigkeit und Wichtigkeit einer deutlich stärkeren Förderung des Projekts in Essen zu überzeugen. Dieses viele Lebensbereiche umfassende Projekt unserer umweltfreundlichen Heimatstadt hat nicht nur für die Ruhrregion und Deutschland, sondern auch für andere europäische Städte Vorbildcharakter“, sagt Petra Hinz, SPD-Haushaltspolitikerin.

Am 18. Juni 2015 hatte die Stadt Essen die Europäische Umweltkommission mit dem ganzheitlichen Ansatz ihrer Bewerbung um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ überzeugt. Essen ist der Strukturwandel von einer Kohle- und Stahlstadt zur „grünsten“ Stadt Europas erfolgreich gelungen.

Petra Hinz, MdB: „Der Titel ist für unsere Heimstadt eine großartige Chance. Das bisher Erreichte in Sachen Strukturwandel wollen wir mit den zahlreichen geplanten Projekten – Beispiele sind mehr städtische Grünflä-chen, bessere Luftqualität und Reduzierung des Abfallaufkommens – weiter voranbringen und ein Signal für die Zukunft setzen: Unser Essen ist eine großartige und lebenswerte, weil bürgernahe und umweltbewusste Stadt. Für das eigentliche Hauptstadtjahr 2017 wird der Bund in der Haushaltsberatung die notwendigen Mittel bereitstellen.“
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Walter Schroeder aus Essen-West | 19.11.2015 | 11:52  
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