Britta Altenkamp bleibt Vorsitzende des Niederrheins

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Britta Altenkamp nach ihrer Wahl mit dem jüngsten Fraktionsvorsitzenden des Landes Felix Heinrichs (25 Jahre) aus Mönchengladbach (links im Bild). Rechts im Bild der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges, der auch schon als Referent bei der SPD Holsterhausen war.
Die Holsterhauser Sozialdemokratin Britta Altenkamp wurde in ihrem Amt als Vorsitzende der SPD Region Niederhhein mit 94 Prozent eindrucksvoll bestätigt. damit bleibt sie weiterhin verantwortlich für die Zusammenarbeit der Unterbezirke Kreis Kleve, Kreis Wesel, Kreis Viersen, Krefeld, Duisburg, Oberhausen, Rhein Kreis Neuss, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Essen, Kreis Mettmann, Solingen, Remscheid und Düsseldorf. Der SPD Ortsverein Holsterhausen beglückwünscht sein Mitglied Britta Altenkamp aufs herzlichste.

Die Regionalgruppen innerhalb der SPD in Nordrhein-Westfalen haben die Bezirke ersetzt. Dennoch musste eine Art Ersatz geschaffen werden, damit die Kooperation und die Kommunikation der einzelnen Unterbezirke erhalten bleiben konnten. Jede Region in NRW hat seine eigenen Besonderheiten, die auch innerhalb der Landes-SPD berücksichtigt werden müssen. Das kam auch in einem Antrag der SPD Niedrrhein zu den Themen "Eiserner Rhein" und der Betuwe-Linie zum Ausdruck, der einstimmig beschlossen wurde. Die Region Niederrhein ist identisch mit dem Wahlkreis des Europaparlaments, den der Essener Sozialdemokrat Jens Geier mit einem beeindruckenden Ergebnis wieder gewonnen hat. "Mein persönlicher Dank geht an den Vorstand der Region Niederrhein und insbesondere an Britta Altenkamp. Ihr habt großen Anteil am Erfolg der Europawahl," bedankte sich der Europaabgeordnete.

Die wieder gewählte Vorsitzende der Region Niederrhein, Britta Altenkamp, möchte weiterhin die Ansprechpartner der Unterbezirke sein. Im Jahre 2017 finden wahrscheinlich zeitgleich die Bundes- und die Landtagswahlen statt. Deshalb müsse die SPD Niederrhein besonders inhaltlich gut gewappnet sein. "Die schwarze Null des Bundesfinanzministers wird immer zur Bremse der wirtschaftlichen Entwicklung. NRW ist ein wichtiger Industriestandort, in dessen bröckelnder Infrastruktur investiert werden muss," kündigte die Essener Landtagsabgeordnete ihre großen Bedenken an. "Inhaltlich gut vorbereitet, organisatorisch stark, hoch motiviert. Starke Regionalgruppen sind der Kitt in der NRWSPD", so sieht Britta Altenkamp die Zukunft ihrer Region.
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