Bundesverkehrswegeplan: Matthias Hauer MdB (CDU) fordert Änderungen zu A40 und A52

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(Foto: Emil Zander)

Der Essener Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Matthias Hauer MdB sieht dringenden Nachbesserungsbedarf beim vorgelegten Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan. Matthias Hauer hat sowohl bei der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Unionsfraktion im Bundestag als auch bei den zuständigen Fachpolitikern um Unterstützung für seine Forderungen geworben. Zudem hat er gemeinsam mit den CDU-Abgeordnetenkolleginnen Jutta Eckenbach und Astrid Timmermann-Fechter am Montag die Änderungswünsche unionsintern für die Verhandlungen mit der SPD eingereicht.

„Wir können nicht hinnehmen, dass die A40 von Ost und West jeweils sechsspurig nach Essen hereingeführt wird und sich dann zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf vier Spuren verengt. Ich setze mich deshalb auf Bundesebene dafür ein, dass Staus vermieden werden und hier kein Nadelöhr entsteht. Das fehlende Teilstück muss ebenfalls in den „Vordringlichen Bedarf“ aufgenommen werden, vor allem zwischen Frohnhausen und Essen-Zentrum“, betont Matthias Hauer MdB.

Für den Essener CDU-Politiker ist auch beim Lückenschluss der A52 zwischen A40 und A42 noch nicht das letzte Wort gesprochen. „Für uns als CDU bleibt dieses wichtige verkehrspolitische Projekt auf der Agenda“, bekräftigt Matthias Hauer. „Auch der A52-Lückenschluss hätte in den „Vordringlichen Bedarf“ eingeordnet werden müssen. Aber wegen der Blockadehaltung der rot-grünen NRW-Landesregierung ist das nicht gelungen. Um die Staus im Essener Stadtgebiet zu reduzieren, werden wir weiter politisch für diesen Lückenschluss kämpfen.“ Der A52-Lückenschluss ist derzeit im Bundesverkehrswegeplan enthalten – allerdings nicht im „Vordringlichen Bedarf“, sondern im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“.
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