CDU begrüßt JZE-Vorstoß von Stadtdirektor Best

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Die CDU Holsterhausen begrüßt den Vorstoß von Stadtdirektor Hans-Jürgen Best, das Gelände des ehemaligen Jugendzentrums Essen (JZE) an der Papestraße nicht scheibchenweise, sondern ganzheitlich zu entwickeln, und sieht darin großes Potenzial für den nördlichen Bereich Holsterhausens. „Wir halten die Idee, dort eine Mischnutzung aus Gewerbeflächen entlang der A40 und Wohngebäuden an der Planckstraße anzusiedeln, für sehr überlegenswert, und sind gespannt auf das, was Herr Best der Politik vorlegen wird“, so der Vorsitzende der CDU Holsterhausen, Ratsherr Andreas Kalipke, der betont, dass das Gelände entlang der Planckstraße bis hin zur A40 zwischen Pape- und Holsterhauser Straße große Bedeutung für die Stadtteilentwicklung hat. Der Ansatz, dem Ort wieder eine „Seele“ zu geben, sei deshalb sehr zu unterstützen und in konkrete Planungen umzumünzen. Moderner Wohnraum für Familien, Arbeitsplätze und nachhaltige Stadtteilentwicklung seien für die CDU inhaltliche Kriterien bei der Entwicklung der Fläche. „Uns ist es wichtig, alle Akteure mit ins Boot zu holen und gemeinsam mit Bürgern, Verwaltung und Politik ein tragfähiges Konzept für das Areal an der Planckstraße zu entwickeln, das Akzeptanz findet und die Stadtteilentwicklung Holsterhausens positiv vorantreibt“, so Kalipke weiter. Auch die Ansichten und Belange der Theodor-Fliedner-Schule, die dort eine Dependance besitzt, seien mit einzubeziehen. Die CDU hat sich die Weiterentwicklung der Bereiche entlang der A40 als einen politischen Schwerpunkt gesetzt.
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