CDU begrüßt Pläne des neuen IGH-Vorsitzenden

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Die CDU Holsterhausen begrüßt die Pläne des neu gewählten Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Holsterhausen (IGH), Jens Noetzel, zur Neuaufstellung der Holsterhauser Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer. Die Christdemokraten loben, dass die IGH unter ihrer neuen Leitung den Blick auf die drängenden Probleme in Holsterhausen ausweitet und diese angehen will. Hierzu zählt, dass ältere Gewerbetreibende im Stadtteil oft keinen Nachfolger für die Fortführung ihres Geschäftes finden und dadurch immer mehr Fachgeschäfte verschwinden, so dass der Angebotsmix auf Gemarken- und Holsterhauser Straße leidet und dadurch die Attraktivität der Holsterhauser Einkaufsstraßen weiter abnimmt. Auch der Mangel an attraktivem und familienfreundlichem Wohnraum zählt zu den Herausforderungen, die angegangen werden müssen. „Ich freue mich darüber, dass Herr Noetzel eine ganze Reihe frischer Ideen mitbringt und die Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer zu einem gemeinsamem und konzertierten Handeln motivieren will“, so der Vorsitzende der CDU Holsterhausen, Ratskandidat Andreas Kalipke. „Wir sehen die dringende Notwendigkeit hierzu ebenso und haben deswegen in unserem Kommunalwahlprogramm ,Zehn-Punkte-für-Holsterhausen‘ einen ,runden Tisch‘ vorgeschlagen. Bürger, Einzelhändler, Vereine, Interessengemeinschaft, politische Parteien und alle Interessierten sollen gemeinsam Ideen für eine gute Zukunft unserer Haupteinkaufsstraße entwickeln“, so Kalipke weiter. Im neuen Vorsitzenden der IGH sieht die CDU daher einen wichtigen Partner, um in Holsterhausen eine Aufbruchsstimmung zu erzeugen.
Wichtig ist den neuen Christdemokraten, dass sich die IGH über die Stadtteilfeste und –feierlichkeiten hinaus als wichtiger Akteur der Stadtteilentwicklung insgesamt begreift. „Wir sind sehr optimistisch, dass wir mit der neu konstituierten IGH einen wichtigen Verbündeten für die Entwicklung Holsterhausens haben. Wir wollen bald in einen Gedankenaustausch mit der IGH und den weiteren Institutionen im Stadtteil eintreten und konkrete Pläne erarbeiten, wie wir Holsterhausen auf den Weg in eine gute Zukunft lenken können“, so Kalipke.
Die Christdemokraten hoffen, dass die personelle Neuafstellung der IGH bald abgeschlossen ist und diese so aktiv in den Dialog aller Akteure im Stadtteil einsteigen kann.
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