FDP-Landtagsabgeordneter Stephen Paul spricht in Essen zur neuen Bau- und Wohnungspolitik in NRW

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v.l.n.r. Marc Ballay (OV-Süd), Stephen Paul (MdL aus Herford), Felix Kuhn (OV-Süd)
Essen: Forsthaus |

FDP bringt neues Baurecht auf den Weg

Stephen Paul (MdL) ist Sprecher der FDP Landtagsfraktion NRW für Bauen und Heimat

In vielen Großstädten in Nordrhein-Westfalen gibt es aktuell viel zu wenig Wohnraum. Auch in Essen müssen Wohnungssuchende viel Geduld und oft auch Kompromissbereitschaft mitbringen. Ausgehend von dieser Feststellung berichtete der Landtagsabgeordnete Stephen Paul (FDP) vor interessiertem Publikum im Essener Süden darüber, was die Regierungsfraktionen im Düsseldorfer Landtag tun, um das Bauen zu erleichtern und das Wohnen wieder günstiger zu machen. 

Als Sprecher für Heimat, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung der FDP-Fraktion stellte Stephen Paul heraus, dass es wichtig sei, die Rahmenbedingungen für private Investoren zu verbessern und Bürokratie abzubauen, um die Baukosten zu senken. Die neue Landesbauordnung, die noch vor den Sommerferien im Landtag beschlossen werden soll, bringt auch Bauwilligen mehr Transparenz: Die Kommunen sollen dann zukünftig auch offenlegen, wie lange Baugenehmigungen vor Ort dauern.

Die Absicht der großen Koalition in Berlin, die Mietpreisbremse noch weiter zu verschärfen, bewertete Stephen Paul als reine Augenwischerei. Die beste Möglichkeit den Anstieg der Mietpreise zu dämpfen sei weiterhin neuen Wohnraum zu schaffen. Im Koalitionsvertrag in NRW habe die FDP daher fest vereinbart, die Mietpreisbreme abzuschaffen.

Der Ortsvorsitzende der Essener FDP im Süden, Marc Ballay, kommentierte abschließend zufrieden:

"Wir sind froh, mit Stephen Paul einen engagierten und fachkundigen Landtagsabgeordneten zu haben, der mit großer Beharrlichkeit und kommunaler Erfahrung dafür Sorge trägt, dass es nach vielen Jahren Stillstand in NRW auch in der Bau- und Wohnungspolitik wieder aufwärts geht."
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