Girls‘ Day im Deutschen Bundestag: Michelle Ulbl aus Altendorf war bei Matthias Hauer und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Gast

Anzeige
Michelle Ulbl (4.v.l.) gemeinsam mit allen Girls‘ Day-Teilnehmerinnen und Matthias Hauer MdB in Berlin
Der 23. April ist ein Berufsorientierungstag für Mädchen. Auch in diesem Jahr hat sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Girls‘ Day beteiligt und für zehn Mädchen ein interessantes Programm zusammengestellt. Mit dabei war auch die 16-jährige Schülerin Michelle Ulbl aus Altendorf, die Matthias Hauer MdB (CDU) für den Girls‘ Day nach Berlin eingeladen hatte. Sie hatte sich unter mehreren Bewerberinnen aus Essen durchgesetzt. Ihre Reisekosten übernahm der Abgeordnete selbst.

„Die Statistik zeigt immer noch, dass sich sehr viele Mädchen für bisher eher frauentypische Berufe entscheiden“, so der Essener Bundestagsabgeordnete. „Es ist mir daher ein Anliegen, dass jeder – egal ob Mädchen oder Junge – seine Stärken und Interessen entdeckt und danach seinen Beruf wählt. Und die Politik bietet sehr viele spannende Berufsfelder – ob als Abgeordnete, Mitarbeiterin in einem Bundestagsbüro bzw. in der Bundestagsverwaltung oder im politischen Umfeld. Daher war es mir wichtig, auch einer Schülerin aus meinem Wahlkreis die Chance zu geben, hinter die Kulissen des Politikbetriebes zu schauen.“

Michelle Ulbl nahm mit neun weiteren Schülerinnen an einem Berufsorientierungsprogramm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil. Dabei hatte die Gymnasialschülerin die Gelegenheit, verschiedenen Abgeordneten – dabei sowohl Frauen als auch Männer – Fragen zu ihrer Arbeit im Deutschen Bundestag zu stellen. Matthias Hauer MdB berichtete den Girls’ Day-Teilnehmerinnen unter anderem von seinem persönlichen Werdegang, seiner Berufswahl und den täglichen Aufgaben in einem Bundestagsbüro.

Die Schülerinnen hatten außerdem die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit der Bundestagsdruckerei und der Internetredaktion der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu werfen. In der Onlineredaktion bekamen sie einen Eindruck davon, wie schnell die Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter auf aktuelle Ereignisse reagieren muss.

„Ich interessiere mich sehr für Medien; daher hat mir dieser Programmteil besonders gut gefallen“, erzählte Michelle Ulbl danach. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten, aber auch, mich politisch zu engagieren. Ich fand es echt gut, einzelne Abgeordnete persönlich sprechen zu können und zu verstehen, wie die Arbeit in den Bundestagsgebäuden, die man als Besucher sonst oft nur von außen kennt, aussieht. Danke für den spannenden Tag in Berlin.“

Hintergrund:

Der Girls‘ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung von Schülerinnen ab der fünften Klasse. Er soll Mädchen motivieren, in Berufe einzusteigen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Seit dem ersten Girls‘ Day 2001 haben über 1,3 Millionen Schülerinnen das Angebot wahrgenommen.

Der Girls‘ Day wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. www.girls-day.de
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.