Immigration managen heißt eben weitaus mehr als ein euphemistisches "Wir schaffen das!"

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Es gab Hinweise genug

Ich will nicht sagen, dass ich das, was in der Sylvesternacht in Köln geschah, aber auch in mehreren anderen deutschen Großstädten, so konkret vorhergesagt habe. Aber ich habe lange vorher in zwei Online-Briefen an Fernsehsender deutlich daraufhingewiesen, dass große Gruppen von Menschen in unser Land kommen, deren Kultur und Werteverständnis sich gravierend von der/dem unsrigen unterscheidet. Ich muss dazu sagen, dass ich über die entsprechende Landes- und Kulturerfahrungen verfüge, und zwar nicht aus einem 2-wöchigen Touristenaufenthalt!
Eindringlich habe ich die Politiker gefragt, wie sie gewährleisten wollen, dass unsere Werte - expliziet habe ich auf die Frauenrechte hingewiesen - von den Immigranten, denn das sind sie, akzeptiert, geschweige denn gelebt werden. Ich dachte, da Politiker in den oberen Ebenen durchaus über internationale Erfahrung verfügen, sie hätten verstanden, dass ich damit höflich natürlich auch auf das Sexualverhalten von Männern aus dem Nahen- und Mittleren Osten hinweise. Von vielen Politikern wurde dann vollmündig erklärt, ja, die Einhaltung unserer Werte, und vor allem der Rechte der Frauen, müsse auf jeden Fall sichergestellt sein.

WIE sie sich das in der Praxis vorstellten, WIE sie das sicherstellen wollen, das hat keiner gesagt!

Im Gegenteil, der Bürgermeister eines kleinen, süddeutschen Ortes wies vorsichtig die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz, in einer Fernsehsendung darauf hin, dass die Frauen des Ortes sich nicht mehr über den Marktplatz trauten, weil dort ständig Gruppen von jungen, männlichen Jugendlichen sie anstarren würden. Frau Özoguz äußerte sich garnicht dazu, wich aus. Ich erhielt den Eindruck, dass sie dachte: Ja, Ja, das sind ja alles nur emotionale Ängste und Vorurteile.

Der Hinweis von Herrn Hamed Abdel-Samad in Herrn Plasbergs TV-Sendung von vor ein paar Wochen auf die Problematik des männlichen Machismo ging offensichtlich bei den verantwortlichen Politikern zum einen Ohr hinein und zum anderen hinaus, ohne Umweg über das Gehirn...

Meine Schlussfolgerung:
Die Regierung hat monatelang die Bevölkerung einfach nicht ernstgenommen!

Sexuelle Übergriffe von Immigranten in Europa bekannt


Wie Kommentare auf der Website der New York Timeszu einem Artikel über die Sexuellen Übergriffe in Köln zeigen, hat es in verschiedenen Ländern Europas, darunter Schweden und Norwegen, schon länger Kenntnis von dem Anstieg sexueller Angriffe auf Frauen durch Immigranten gegeben. Warum hat unsere Regierung das nicht gewußt? Wenn sie es gewußt hat, warum hat sie nicht vorbeugende Maßnahmen ergriffen?

Menschenwürde

Frau Merkel und ihre Regierungsmannschaft haben nicht verstanden, worauf sie sich einlassen, als sie die deutschen Grenzen unterschiedslos, prüfungslos für die Immigranten geöffnet haben. Sie haben nicht verstanden, was sie in unser Land importieren. Wenn man aber so eine einschneidende Entscheidung trifft, MUSS man vorher analysiert haben und WISSEN, was man tut!

Frau Merkel hat als Bundeskanzlerin die Pflicht, die Menschenwürde der Frauen in Deutschland zu achten und zu schützen, mit staatlicher Gewalt. (siehe auch ein Gastbeitrag auf www.federfluesterin.wordpress.com) Das hat sie mit ihrem Amtseid gelobt.
Wie würde ein Staatsrechtler das, was geschehen ist, sehen? Hat Frau Merkel ihren Amtseid sträflich verletzt?

Außer Kontrolle

Der Massenandrang, der ja immer noch anhält, hat dazu geführt, dass der Innenminister die Kontrolle über das, was in unserem Land geschieht, verloren hat. Die Angreifer von Köln sind zwar zum Teil erkannt, sie können aber nicht gefunden werden. Warum wohl? Kein Mensch, auch nicht die Polizei und das Innenministerium, weiß, wer sich alles zur Zeit in unserem Land wo aufhält!

Selbst wenn es jetzt mehr Polizeipräsenz gibt, das Problem an sich lässt sich dadurch nicht lösen. Die Verbrecher von Köln und anderswo werden sich eine Weile bedeckt halten, und dann immer wieder an den Stellen Frauen attackieren, an denen die Polizei gerade nicht ist, darüber mache ich mir jedenfalls keine Illusionen. Ich denke, jede Frau sollte sich vorsichtshalber darauf einstellen.
Falls die Polizei sie denn in Zukunft fasst, und sie tatsächlich verurteilt werden, sodass sie in der Konsequenz ihren Aufenthaltstitel verlieren, wird man sie in den seltensten Fällen wirklich abschieben können.
Nein, das, was die Politik bisher angeboten und in die Wege geleitet hat, ist keine Lösung.

Die andere Dimension des Kontrollverlusts


Der jüngste Attentäter von Frankreich hielt sich zuletzt als Asylbewerber in einem Flüchtlingsheim in Recklinghausen auf. Immerhin, unter seiner x-ten falschen Identität war er der Polizei bekannt.
Aber wieso konnte er sich unter einer falschen Identität hier verstecken? Wieviele der Flüchtlinge befinden sich unter dem Deckmantel einer falschen Identität in unserem Land? Mit von der IS gestohlenen und weiterverkauften falschen syrischen Pässen? Ist die Polizei, die Fahrgäste in Bussen und auf der Strasse, sowie in den Registrierungsstellen kontrolliert, überhaupt in der Lage, diese Fälschungen zu identifizieren? Genauso gut hätte der Attentäter von Recklinghausen eine Polizeistation in Deutschland angreifen können! Wieviele von seiner Sorte befinden sich schon in Deutschland? Der Innenminister wird es nicht wissen, siehe oben!

Politik der Offenen Tür gescheitert


Ich komme zu keinem anderen Schluss, als dass wir weg müssen von der Politik der Offenen Tür für jedermann, der da kommt. Wir müssen wieder die Kontrolle darüber erlangen, wer in dieses Land hineinkommt.
Kanada macht vor, dass man durchaus Flüchtlinge prüft, aufgrund dieser Prüfung auswählt und dann kontrolliert aufnimmt. Das ist intelligente Flüchtlingspolitik!

Für mich ist Frau Merkels Politik der Offenen Tür gescheitert!

Und es sei auch gesagt:
Nach allen Regeln der Politik muss derjenige zurücktreten, der einen unhaltbaren Zustand verursacht hat. Wieviele Bauernopfer wird es noch geben, hier ein Behördendirektor, da noch einer und dann noch ein Polizeipräsident, vielleicht auch noch ein NRW-Innenminister, eine Ministerpräsidentin?

Jeder weiß, der Fisch stinkt immer vom Kopf her....
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2 Kommentare
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Martin Rosenthal aus Essen-Kettwig | 14.01.2016 | 08:17  
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Drs. Pol. (NL) Monika Eskandani aus Essen-Süd | 14.01.2016 | 20:32  
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