Klima, Architektur und Stadtplanung - wie passt das zur Grünen Hauptstadt?

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Welches Klima passt zur Grünen Hauptstadt? Und wie kann Stadtplanung klimaschonend arbeiten? Am Dienstag, 20. September, lädt der Bund Deutscher Architekten BDA Essen um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion ins Forum Kunst und Architektur, Kopstadtplatz 12, in Essen ein.

Der Journalist und ehemalige NRZ-Lokalchef Ulrich Führmann führt durch die Veranstaltung. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen, der Leiter der Niederlassung Essen des Deutschen Wetterdienstes, Guido Halbig, Landschaftsarchitekt Matthias Förder für den BDLA und Architekt und BDA Mitglied Tobias Klodt.
 
Essen wird den Titel „Grüne Hauptstadt 2017“ tragen. Grund genug um zu diskutieren, wie die Ruhrstadt den Klimaveränderungen angemessen begegnen kann. Mit einem Impulsvortrag startet Guido Halbig in die Abendveranstaltung und informiert zunächst über Auswirkungen des Klimawandels und die daraus erwachsenden Problemstellungen für Städte. Im Anschluss diskutieren die Experten Möglichkeiten und konkrete klimarelevante Planungen der Stadt sowie den Stand der Umsetzung.
 
Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Der Abend ist Teil der monatlich stattfindenden Dienstags-Vorträge, einer Veranstaltungsreihe, zu der der BDA Essen seit 2014 einlädt. Inhaltliche Schwerpunkte sind dabei Architektur und Baukultur.
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