RWE präsentiert Unternehmen die Chancen und Vorteile der Elektromobilität

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Im Anschluss an die Fachvorträge konnten die Teilnehmer noch die Elektroautos unterschiedlicher Hersteller noch vor Ort testen.
RWE hat am Donnerstag im Rahmen der Klimawochen RUHR 2016 gemeinsam mit seinen Partnern, der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH sowie der Mülheim & Business GmbH, zum Praxisworkshop „Elektromobilität - Chancen für Unternehmen" eingeladen. Hier konnten Unternehmer aus Essen und Mülheim an der Ruhr ihre Fragen rund um die Elektromobilität und ihre Möglichkeiten für Flottenbetreiber an Experten stellen.

„Wir wollen den Teilnehmern zeigen, welche Vorteile die Elektromobilität Unternehmen bringen kann und wie weit Wissenschaft und Wirtschaft in diesem Bereich sind. Es freut mich zu sehen, dass so viele Teilnehmer gekommen sind und sich für dieses Thema interessieren. Die Bedeutung der Elektromobilität für die Energiewende ist enorm“, so Dr. Erich Bauch von der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH ergänzte: „Unternehmen spielen beim Ausbau der Elektromobilität eine wichtige Rolle. Es gibt so viele Dienstfahrzeuge, die täglich für die Unternehmen im Einsatz sind, da besteht großes Potenzial zur Umrüstung auf Elektromobilität. Gerade in Ballungsgebieten, wie dem Ruhrgebiet, bietet sich Elektromobilität für die meist kurzen Distanzen an.“

Gerade im Ruhrgebiet ist Elektromobilität sinnvoll


Dr. Joachim Schneider, RWE-Bereichsvorstand, erläuterte die Wichtigkeit der Elektromobilität bei RWE: „Wir errichten nicht nur die Infrastruktur für Elektromobilität, sondern sind auch ihr Nutzer. So fahren viele unserer Dienstfahrzeuge bereits mit elektrischem Antrieb. Beim Ausbau der Elektromobilität bauen wir aber natürlich auch auf lokale Partner, wie wir sie hier mit der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH sowie der Mülheim & Business GmbH und den Städten Essen und Mülheim an der Ruhr gefunden haben.“

Zu den Experten gehörten an diesem Tag auch Vertreter des Ruhrverbands, der Emschergenossenschaft und der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH sowie Prof. Dr. Ellen Roemer, Studiengangsleitung im Fachbereich BWL - Internationales Handelsmanagement & Logistik an der Hochschule Ruhr West, die sich im Rahmen ihrer Forschungsarbeit besonders mit dem Thema Elektromobilität beschäftigt.

Organisiert wurde die Fachveranstaltung im Rahmen der Klimawochen Ruhr. Die Klimawochen Ruhr sind eine Initiative des Regionalverbands Ruhr, die die Vielfalt und Breite des Engagements in der Metropole Ruhr demonstrieren soll. Sie lenken den Blick auf lokale und regionale Strategien, Projekte und Lösungsvorschläge rund um das Thema Klimaschutz. Dabei geht es um neue Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen, aber auch um Lebensstile, gesellschaftliche Werte und kulturelle Impulse.
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