Schlussspurt – SPD ruft zur Beteiligung an den OB-Wahlen in Essen auf

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OB Reinhard Paß, MdB Petra Hinz, Bezirksbürgermeister Klaus Persch, Ratsherr Udo Karnath, Bezirksvertreterin Lydia Sommer und Ratsfrau Jutta Pentoch rufen zur Wahl auf!
„Mehr Bürgerengagement für Frohnhausen – Mehr Beteiligung an Wahlen!“ Unter diesem Motto bietet die Frohnhauser SPD am Samstag, den 12. September 2015, von 10 bis 12 Uhr Informationen und Beratung an zwei Ständen am Frohnhauser Markt und am Gervinusplatz an.

Die SPD fordert Frohnhauserinnen und Frohnhauser auf, sich gemeinsam mit der SPD mehr in die Kommunalpolitik einzumischen. Dafür wollen die Frohnhauser SPD und ihre Mandatsträger Möglichkeiten der Beteiligung an der Kommunalpolitik aufzeigen und für eine große Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an den Oberbürgermeisterwahlen am 13. September 2015 in Essen werben. An den Beratungsständen stehen folgende SPD-Mandatsträger für Gespräche zur Verfügung: Ratsfrau Jutta Pentoch, Bezirksvertreterin Lydia Sommer, Bezirksbürgermeister Klaus Persch und Ratsherr Udo Karnath.

Petra Hinz, stellvertretende Vorsitzende der Essener SPD und Bundestagsab-geordnete, ruft zum Schlussspurt in dieser Woche die Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den OB-Wahlen am 13. September zu beteiligen. Zugleich weist sie daraufhin, dass der Einsatz der SPD-Wahlkämpfer Früchte getragen hat:

Die Umfragewerte der SPD Essen sind in den vergangenen Wochen gestiegen. Am 7. Juli 2015 zitierte die WAZ/NRZ eine Befragung, nach der sich Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) und sein Herausforderer Thomas Kufen (CDU) ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters in Essen liefern. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des wirtschaftsnahen „Initiativkreis-Ruhr“ sah Paß und Kufen gleichauf bei 31 Prozent. Am 5. September 2015 zitierte die WAZ/NRZ eine Wahlumfrage des WDR. Danach hat Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) die besseren Werte! Der WDR hatte vor der Wahl des Oberbürgermeisters 1000 Essener befragt. Die Zustimmung zu Rein-hard Paß ist demnach von 31 auf 42 Prozent gestiegen, die zu Thomas Kufen nur auf 37 Prozent.“

„Den SPD-Ortsvereinen ist es scheinbar gelungen, das Lager der ,unentschlossenen‘ Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich für Amtsinhaber Paß zu gewinnen“, so Petra Hinz. Sie ruft alle SPD-Mitglieder zum Schlussspurt auf – und das nicht ohne auf eine Mahnung von Johannes Rau hinzuweisen: „Umfragen sind Stimmungen und noch keine Stimmen, darum muss man bis zum Wahltag kämpfen.“
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Ursula Dotzki aus Essen-Nord | 11.09.2015 | 09:20  
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