Schüler schlüpften in die Rolle von Diplomaten

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Schülerinnen und Schüler der Goetheschule sowie internationale Gäste nahmen die Rolle von Diplomaten ein. (Foto: Debus-Gohl)

Die Europäische Union fördert das dreijährige Friedensprojekt „Transforming Europe. World War I and its Consequences 1918-2018“ („Europa im Wandel. Der
Erste Weltkrieg und seine Folgen 1918-2018“), welches von der Goetheschule als Auftaktveranstaltung in Essen koordiniert wurde.

Kooperationspartner waren International IB World Schools aus Dänemark, den Niederlanden, Polen und Kroatien. Das Projekt der Jahrgangsstufen 8-12 startete im September 2015 und endet im August 2018.
Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums nach dem Ersten Weltkrieg sollen Schülerinnen und Schüler in der Rolle von Diplomatinnen und Diplomaten im internationalen Austausch eine historische Friedenskonferenz am Ende des Ersten Weltkrieges durchführen, die im Jahr 1918 eine alternative Neuordnung Europas anstrebt.

Die Schüler sollen die europäische Geschichte näher kennenlernen und erfahren, wie das Wissen über die Vergangenheit den zukünftigen Blick auf ein Europa, das Frieden stiftet und diesen bewahrt, schärfen kann.

Die Projektwoche fand in der Goetheschule in Bredeney statt und schloss mit einer öffentlichen Friedensdebatte der Schüler. Zuhörer waren eingeladen.

Erinnerung an den 1. Weltkrieg


Die Konferenzen wurden in englischer Sprache abgehalten und endeten mit einer Feier in der Aula - begleitet vom Schulchor und dem Schulorchester.
Das Friedensprojekt „Transforming Europe“ ist eines der fünf größten Schulprojekte, das durch Mittel der EU in diesem Jahr gefördert wird. Halbjährlich
werden die weiteren Projektwochen in den jeweils anderen Partnerländern stattfinden.
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