SPD-Ortsvereine fordern intelligentes Baustellenmanagement

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Tobias Peters, Vorsitzender der SPD Rüttenscheid.

Das Jahr 2016 wird für Holsterhausen und Rüttenscheid nach Ansicht von Vertretern beider Ortsvereine ein Jahr der Baustellen. Auf einem Treffen beider Ortsvereine tauschten sich ihre Vertreter über die kommenden Baustellen in beiden Bezirken aus. Interessant und spannend zugleich sind größere Baumaßnahmen in unmittelbarer Nachbarschaft beider Stadtteile im Justizviertel. Der Vorsitzende der Rüttenscheider SPD Tobias Peters meint dazu: "Wir sehen dieses Baustellamanagement als Generalprobe für die großen Baumaßnahmen an, die in den nächsten Jahren in Rüttenscheid stattfinden. Wir hoffen, dass alles gut funktioniert." Der langjährige Holsterhauser SPD-Bezirksvertreter und Fraktionsvorsitzende, Rainer Pflugrad, machte als Vorsitzender des Kommunalpolitischen Arbeitskreises der Holsterhauser SPD folgende Feststellung: "Es hat sich herausgestellt, dass aufgrund von Anträgen in der Bezirksvertretung III die Bauträger durch Einrichtung eines Baustellenmanagements mit Ansprechpartnern vorausschauend bez. Verkehr, Sauberkeit, Arbeitzeiten, Absperrungen etc. dafür gesorgt haben, dass bei Planung und Durchführung von Bauvorhaben Belästigungen von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern auf ein erträgliches Maß für alle Seiten reduziert werden konnten. Insbesondere wurde auch dadurch sichergestellt, dass plötzlich notwendige weitere parellele Bauaktivitäten ebenfalls weitgehend störlos durchgeführt werden konnten." Für die SPD-Ratsfrau Julia Jankovic, deren Wahlkreis Holsterhausen-Süd schon jetzt mit vielen großen Baustellen belastet ist, will sich im Rat stark machen dafür, dass "die Belastungen erträglich bleiben. Im Frühjahr steht zum Beispiel die Fahrbahnerneuerung in der Virchowstraße zwischen Hohlweg und Esmarchstraße an. Daher haben wir als SPD die Verwaltung frühzeitig darauf aufmerksam gemacht, darauf zu achten, dass der Zugang zum Grugapark weiter unkompliziert möglich bleibt. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Umbauarbeiten um die Messe Essen im Frühjahr starten sollen." Der Holsterhauser Ortsvereinsvorsitzende Benno Justfelder stellt zusammen fassend klar: "Die Baustellen, die in diesem Jahr in beiden dicht besiedelten Stadtteilen durchgeführt werden, sind auf jeden Fall notwendig. Wenn man sieht, wie viele Institutionen und mit vielen Mitarbeitern die Vorhaben umgesetzt werden sollen, ist ein intelligentes Baustellenmanagement mit einer rechtzeitigen Information der betroffenen Anwohner notwendig. Wir Sozialdemokraten werden uns entsprechend dafür einsetzen und Kontakte knüpfen, damit alles glatt verläuft wie schon vorher bei den großen Baustellen am Landgericht oder am Uni-Klinikum."
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