Wahlaufruf von MdB Petra Hinz: Wählen gehen - Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

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Heute geht es um sehr viel. Unser Land steht vor der Entscheidung, ob sich unsere Gesellschaft nach vier Jahren unter Schwarz-Gelb weiter spaltet oder ob uns der Wechsel zu einem sozialeren und gerechteren Deutschland gelingt. Sie allein haben es in der Hand – machen Sie deshalb von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Als Sozialdemokratin geht es mir um eine Politik, die das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich ein modernes Land schaffen, in dem sich Politik an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Gesellschaft orientiert und nicht etwa an den Interessen einiger.

Bürgerinteressen als direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis nachvollziehbar vertreten.

Mehr soziale Gerechtigkeit und wieder ein solidarisches Miteinander – dafür kämpfe ich seit vielen Jahren, dafür werde ich mich auch weiterhin mit Leidenschaft engagieren – in Essen und in Berlin. Ihre Interessen und Belange als direkt gewählte Abgeordnete im Deutschen Bundestag würdig, transparent und nachvollziehbar zu vertreten. Entlang dieser Richtschnur mache ich Politik. Ich werbe erneut um Ihr Vertrauen, damit ich meine politische und parlamentarische Arbeit für den Essener Westen und Essener Süden weiter fortsetzen kann. Gemeinsam mit der SPD möchte ich nach vier verlorenen Jahren unter Schwarz-Gelb das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass unser Land besser und vor allem gerechter regiert werden muss.

Was ist übrig geblieben von den großspurigen Ankündigungen von der Regierungskoalition?

Keine Investitionen in Bildung und Infrastruktur, keine Sicherung der Renten und Pflegeleistungen, keine gerechte Besteuerung oder Maßnahmen gegen Steuerbetrug, Lohndumping und Mietpreissteigerungen. Die Energiewende bezahlen Mieter und Verbraucher. Dafür haben wir ein Betreuungsgeld, eine Verschleppung der Euro-Krise, Steuergeschenke für Hoteliers, eine Strafvereitelung bei internationaler Steuerhinterziehung sowie einen Kahlschlag bei der Städtebauförderung und bei den Kommunalfinanzen bekommen. Vier Jahre Schwarz-Gelb sind mehr als genug – eine Fortsetzung können wir uns nicht leisten, denn alles was die Kanzlerin bis jetzt nicht angepackt hat, wird sie auch in Zukunft unberührt lassen müssen und dem Koalitionsfrieden opfern.

Unser Regierungsprogramm ist gemeinsam mit Bürgern entstanden und nicht in einem Vorstandsgremium!

Wir als SPD haben erstmals in der Geschichte ein Regierungsprogramm gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern geschrieben – ohne leere Versprechungen, dafür mit klarem Auftrag und einer Aufforderung zum Handeln. Zum Beispiel im Bereich der Arbeit – niemand soll mehr für Billiglöhne, die nicht einmal zum Leben reichen, arbeiten und obendrein im Alter ohne ausreichende Sicherung auskommen müssen. Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn, eine neuerliche Stärkung des bewährten Tarifvertragssystems und Maßnahmen gegen einen Missbrauch von Leih- und Zeitarbeit sowie von Werkverträgen. Frauen und Männer müssen endlich den gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten.
Eines ist auch klar - wir alle brauchen Sicherheit für das Alter. Alle, die 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben, müssen abschlagsfrei mit 63 in die Rente gehen dürfen. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, bekommt Erwerbsminderungsrente ohne einen Abschlag. Eine generelle Anhebung des Renteneintrittsalters wird es mit der SPD übrigens erst dann geben, wenn die Mehrheit der älteren Beschäftigten einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit auch wirklich nachgehen kann und genügend Arbeitsplätze für die Generationen ab 50 plus angeboten werden. Vorher kommt das nicht in Frage. Für ältere Mitmenschen, die lange gearbeitet, aber wenig verdient haben, kommt der Mindestlohn zu spät. Für sie wird es die Solidarrente von 850 Euro geben. Eine gute Arbeit und eine auskömmliche Rente im Alter hängen schon von den Startbedingungen ab. Wir brauchen endlich eine echte Chancengerechtigkeit für alle Kinder und deshalb auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehören Gebührenfreiheit für Bildung, von der Kita bis zur Hochschule, bessere Betreuungsangebote für Kinder, flexiblere Arbeitszeitmodelle für Eltern und für Jugendliche eine Ausbildungsgarantie.

Herausforderungen anpacken und gemeinsam unseren Wohlstand sichern!

Ich möchte all diese Herausforderungen anpacken und gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen, dass wir unseren Wohlstand und unseren Erfolg langfristig sichern. Deutschland ist stark, weil viele Menschen Tag für Tag Enormes leisten. Wir müssen auf ein generationsübergreifendes Miteinander bauen, mit einer Allianz der Stärkeren für die Schwächeren und der Jüngeren für die Älteren.
Wenn auch Sie der Überzeugung sind, dass es sich für diese Forderungen zu kämpfen lohnt, dass wir nur so Werte und Wirklichkeit wieder in Einklang bringen und die Zukunft aktiv gestalten können, dann bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Lassen Sie uns den ersten Schritt hierzu am Sonntag, den 22. September gehen:
Mit Ihrer Erststimme für Petra Hinz und Ihrer Zweitstimme für die SPD.

Glückauf

Petra Hinz, MdB
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