WC-Problem auf der Margarethenhöhe besteht weiter

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Das Problem stellt sich sehr schwierig dar. Wiederholt wurden Anträge zur dauerhaften Nutzung der WC-Anlage auf der Margarethenhöhe in der Bezirksvertretung III gestellt, zuletzt am 18.09.2014 durch die CDU. Dazu Brigitte Harti, Vorsitzende der CDU Margarethenhöhe: "Das Problem besteht stadtweit. Gerade in Stadtteilen mit Tourismus oder in Erholungsgebieten besteht ein starkes Bedürfnis nach öffentlichen Bedürfnisanlagen."
Als Hindernis erweise sich der Ratsbeschluss vom 08.12.1993, wonach die Stadt Essen keine öffentlichen Toilettenanlagen mehr aus städtischen Mitteln finanziere. Daher könne eine Anlage nur betrieben werden, wenn private Investoren Mittel zur Verfügung stellen.
"Immerhin werden die Kosten für den Betrieb und die Reinigung auf rd. 4.000 Euro im Jahr beziffert. Im Sinne aller wären wir sehr froh, wenn eine Lösung gefunden würde, und beteiligen uns an der Diskussion. Wünschenswert wäre jedenfalls eine Korrektur des Ratsbeschlusses.", so weiter die Vorsitzende.
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