Mit Kunst gegen die Angst bei Krebs

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Prof. Dr. Rainer Kimmig, Direktor der Frauenklinik, Sibylle Marcin, Vorsitzende der Förderinitiative, Sabine Hettich, Kreativtherapeutin, Lothar Möhring, stellvertretender Vorsitzender und PD Dr. Oliver Hoffmann, Leitender Oberarzt des Brustzentrums, (v.l.) stellen den neuen Kreativkurs vor. (Foto: Universitätsklinikum Essen)

Für Krebspatientinnen der Uni-Frauenklinik wird es ab dem 25. April ein neues psychosoziales Angebot in Form eines Kreativkurses in Kunst geben.

Die Förderinitiative Krebskranke in der Frauenklinik, angegliedert an die Stiftung Universitätsmedizin, bietet den Patientinnen eine weitere Möglichkeit, sich aktiv am Genesungsprozess nach einer Krebserkrankung zu beteiligen.
"Eine Kunsttherapie kann psychische Prozesse in Gang setzen, entlastend und entspannend wirken, um schließlich zu einer Quelle des Kraftschöpfens zu werden", erläutern die Organisatoren. Dabei gehe es nicht um künstlerische Ansprüche; es biete sich vielmehr die Möglichkeit, Gefühle wie Angst und Sorgen leichter verarbeiten zu können. Das Erleben eigener Kreativität öffne einen positiven Blick für die Zukunft und steigere das Wohlbefinden.

Unter Leitung einer Kreativtherapeutin

Kreativtherapeutin Sabine Hettich will die Patientinnen einfühlsam und individuell unterstützend in dem Kurs begleiten. Er beginnt am Dienstag, 25. April, und beinhaltet zehn Treffen dienstags von 16 bis 17.30 Uhr in der 4. Etage der Bettenstation des WTZ, Universitätsklinikum, Hufelandstraße 55. Die Gebühr für Material beträgt 30 Euro.
Anmeldung werden im Brustzentrum der Uni-Frauenklinik, bei Heike Dahl, Telefon 0201 - 723 2346, entgegengenommen oder bei der Förderinitiative Krebskranke in der Uni-Frauenklinik, Sibylle Marcin, Telefon 02369 - 24196.
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