KSV Tischtennis: 3. Herren lassen beim Schlusslicht Punkte liegen!

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Ihre volle Einzelausbeute (je 2) änderten nichts an der hauchdünnen Niederlage: Thomas Schneller und Maximilian Main.
Essen: Mathilde-Kaiser-Straße | Ausgerechnet im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten der 1. Herrenklasse (Gruppe 2) ESG 99/06 IV ließ das 3. Herrenteam des Kettwiger SV beide Punkte liegen, nachdem es im Hinspiel noch einen 9:1 Kantersieg der Kettwiger gegeben hatte! Beide Teams hatten ihr etatmäßiges Brett 6 nicht dabei und hielten die Partie bis zum 5:5 offen. Bis dahin hatten auf Kettwiger Seite neben dem Anfangsdoppel Rehosek/Steinebach Maximilian Main (2), Gerd Steinebach und Thomas Schneller (je 1) für die Gegenzähler gesorgt. Eine 7:3 Führung wäre durchaus denkbar gewesen, hätten das Doppel Schneller/Passiep eine 2:0 Satzführung zum Sieg genutzt und hätte Ersatzmann Passiep in seinem Einzel nach 5 spannenden Sätzen die Nase vorn gehabt.
Mannschaftsführer Rainer Rehosek brachte mit seinem 3-Satz-Sieg gegen die gegnerische Nr. 2 sein Team erstmals mit 6;5 in Führung, aber dann konterten die ESGler ihrerseits mit 2 Siegen, wobei Paul Berger nach einer 2:0 Satzführung kein Glück mehr auf dem Schläger hatte, den Ausgleich hinnehmen und den entscheidenden 5. Satz mit 10:12 dem Gastgeber überlassen musste! Thomas Schneller konnte noch einmal ausgleichen, nach einer 5-Satzniederlage von Passiep und dem verlorenen Schlussdoppel durch Rehosek/Steinebach (1:3 nach Sätzen) war die Partie gelaufen: Sie endete mit 9:7 für das Schlusslicht, während die Kettwiger nach Sätzen und Bällen vorn lagen (33:31 bzw. 585:576). Das Spielergebnis hat für beide Team vorerst keinerlei Auswirkung auf den Tabellenstand:
ESG hält weiter die rote Laterne, die Kettwiger bleiben auf Mittelplatz 5 (bei 13-13 Punkten).
In der nächsten Partie am Samstag 27. Februar (16 Uhr, Mintarder Weg 43) muss nach der WTTV-Wettspielordnung nach 4-maligem Fehlen in Serie mit Uwe Kruse unbedingt das etatmäßige Brett 6 eingesetzt werden. Ansonsten laufen die Kettwiger Gefahr, dass mit Kevin Hein die Nr. 1 der 4. Herren nachrücken muss. Dies würde für die 4. Mannschaft, die ihrerseits den Aufstieg in die 2. Herrenklasse anpeilt, eine erhebliche Schwächung darstellen.
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