Fortuna Bredeney begrüßte Fußball-Profi an der Meisenburg

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Das Foto
Essen: Sportplatz Meisenburgstr. |

Hendrik Bonmann zurück in seinem ersten Wohnzimmer


Vergangenen Freitag war es soweit. Hendrik Bonmann, seines Zeichen Fußball-Profi bei Borussia Dortmund, dem aktuellen Tabellen-Zweiten der Fußball-Bundesliga, besuchte seinen Heimatverein Fortuna Bredeney.

Hendrik Bonmann, der von 2000 – 2004 für Fortuna Bredeney in diversen Jugendmannschaften zwischen den Pfosten stand, interessiert sich für das Integrationsprojekt unseres Vereins. Über den Facebook-Aufruf des Vereins zur finanziellen Unterstützung desselben konnte Fortuna’s 1. Vorsitzender – Udo Rosenbaum – den Kontakt zum BVB-Profi herstellen.

Es sollte aber nicht nur bei einer Spende bleiben. Hendrik Bonmann wollte seinen Heimatverein auch einmal wieder zeitnah besuchen und versprach, auch nicht mit leeren Händen zur Meisenburg zurückzukehren.

Gesagt, getan. Als er dann bei bestem Wetter am späten Freitagnachmittag – mit leichter Verspätung – am Sportplatz vorfuhr, gab es für unsere jüngeren Teams, die zu diesem Zeitpunkt auf dem Platz trainierten, kein Halten mehr. Alle stürmten vom Platz und umringten den sympathischen Jung-Profi und gaben erst 60 Minuten später wieder Ruhe, als auch die letzten Autogrammwünsche erfüllt waren.

Neben diesem schönen Moment mit glücklichen Kindern, die hierdurch vielleicht auch motiviert wurden, Höheres zu erreichen, gab es auch noch zwei wichtige Dinge zu erledigen.

Hendrik Bonmann hat, mit großartiger Unterstützung der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund, viele Sachspenden zur Verfügung gestellt, für die wir ihm sehr dankbar sind. Diese Sachspenden sollen sowohl dem Integrationsprojekt, aber natürlich auch der Jugendabteilung unseres Vereins zu Gute kommen.

Anschließend konnten Udo Rosenbaum und Roger Jaworski (Sportlicher Leiter) sich noch einige Minuten mit ihrem eloquenten Gesprächspartner austauschen. Auch hier hat sich Hendrik Bonmann wieder hervorgetan und Fortuna Bredeney weitere Unterstützung angeboten, sofern es seine knapp bemessene Zeit zulässt.

Fazit: Vielen Dank, lieber Hendrik, für das schöne Erlebnis und deine Unterstützung.

P.S.: Nachdenklich stimmt lediglich die Tatsache, dass sich “die Meisenburg” (Offizielle Bezeichnung: Sportplatz Meisenburgstr.) seit dem Weggang von Hendrik Bonmann im Jahr 2004 nicht weiterentwickelt hat, wie er auf Nachfrage von Udo Rosenbaum zugab.
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