Fortuna Bredeney hilft...

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Essen: Sportplatz Meisenburgstr. |

Training unter erschwerten Bedingungen


Am vergangenen Freitag war es soweit. Fortuna’s Vorsitzender – Udo Rosenbaum – begrüßte die ersten Flüchtlinge aus der Notunterkunft Bredeney am Sportplatz. Es war ein zugegebenermaßen nicht ganz einfacher Abend, aber aller Anfang ist…

Erst am späten Mittwochabend haben wir erfahren, dass fünf Flüchtlinge aus der Notunterkunft am Freitagabend gerne auf dem Sportplatz Meisenburgstr. Fußball spielen wollten. Also haben wir – mit freundlicher Unterstützung von Sport Duwe – am Donnerstag/Freitag noch schnell fünf Trainingsanzüge und fünf vermeintlich passende Fußballschuhe organisiert.

Allerdings kamen dann am Freitagabend nicht fünf, sondern nur vier Gäste in Begleitung einer Vertreterin vom Runden Tisch Bredeney (RTB) zum Sportplatz. Der angekündigte Sozialbetreuer, der auch als Dolmetscher fungieren sollte, war leider anderweitig verhindert, denn…

…kurz vor dem vereinbarten Treffpunkt ist ein Reisebus mit über 50 neuen Flüchtlingen an der Notunterkunft angekommen. Das sind Probleme, dagegen sind unsere “Peanuts”.

Nun ja, mit Händen und Füßen haben wir die vier Gäste begrüßt, da sie weder Englisch noch Deutsch sprechen, und eine knappe Stunde lang auf dem Platz ‘zocken’ lassen. Aller Anfang ist…nun gemacht.

Ob das nun so Freitags mit diesem Angebot fortgeführt werden kann ist allerdings fraglich, da die Stadt Essen am gleichen Tag mitteilte, dass die Notunterkunft Ruschenstr. innerhalb der nächsten zwei Wochen wieder geschlossen werden soll. Dadurch kann die Halle dann noch vor den Weihnachtsferien wieder für den Schulsport des Goethe-Gymnasiums freigegeben werden.
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