Clemenskirche in Essen-Werden

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Essen: Clemenskirche | Ab und zu zieht es mich in mein Geburtsstädtchen Essen-Werden. Als Kind trafen wir uns Sonntags mit der ganzen Familie bei den Großeltern und oft ging es den Pastoratsberg hinauf. Wie habe ich gestöhnt wegen der Steigung.
Heute nun wollte ich zurück an die Stätte meiner Kindheit. Über 50 Jahre sind seither vergangen. Damals war es nur ein Waldweg. Heute zieht sich eine asphaltierte Straße dort hinauf. Neugierig war ich auch auf die Ruine der Clemenskirche.
Nach ihr ist die Straße Klemensborn genannt.
Die hat man erst 1967/68 wieder freigelegt. Die Geschichte hat mich fasziniert. Man hat dieses Kirchlein über eine Quelle gebaut, der man Wunder nachsagt. Wenn man einen Kinderwunsch hatte sollte man von diesem Wasser trinken.
Also denn, zieht eure Wanderschuhe an und auf gehts.
Ach ja, damals gab es dort einen Bunkereingang, natürlich verschlossen, der ist nicht mehr dort und auch das alte Schlachthaus gibt es wohl nicht mehr.
Ach ja, das vorletzte Bild zeigt den Straßennamen Oberer Pustenberg, der ist sozusagen Programm grins.
Dann ist da noch der "Antigravitationsberg.
Dort soll das Auto ohne Motoren antrieb den Berg hinaufrollen. Das probieren wir das nächste Mal.
Zum Schluss trafen wir noch diesen netten Schornsteinfeger und weil ich eine Portion Glück gut gebrauchen kann, sprach ich ihn an und erhielt die Erlaubnis ein Foto zu machen und ihn euch zu zeigen.
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4 Kommentare
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 03.06.2017 | 00:03  
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Gitte Hedderich aus Herten | 03.06.2017 | 07:40  
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 13.06.2017 | 07:01  
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Ilse Eberhardt aus Essen-Werden | 24.01.2018 | 17:08  
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