Drei Fragen an... Andreas Göbel zum Thema Parkplätze im herbstlichen Werden

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Andreas Göbel, Vorsitzender des Werdener Werberings.
1. Es wurde ein Kompromiss gefunden - ist jetzt alles gut?
Ja klar - genau das, was die Bürger und Bürgerinnen, unsere Kunden, gewohnt waren. Parken ab 14 Uhr - eine super Lösung!

2. Gibt es schon erste spürbare Aufwärtstrends bei den Werdener Kaufleuten? Oder erwarten Sie diese ein wenig später?
Positive Effekte werden wohl erst mittelfristig eintreten. Es gibt jetzt im Werdener Zentrum 210 kundenfreundliche Kurzzeit-Parkplätze, das muss sich aber wohl erst noch herum sprechen. Für nur 10 Cent kann man eine Viertelstunde lang mit einer Art „Brötchentaste“ einkaufen.

3. Am Sonntag ist HERBSTLICHES WERDEN, ab 11 Uhr mit Bauern-, Stoff- und Tuchmarkt sowie verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr in vielen Geschäften. Wo können Besucher parken?
Wie schon in den Vorjahren - zumal gutes Wetter angesagt ist - wird es rappelvoll in Werden. Aber wie gesagt, stehen im Zentrum jetzt viele Kurzzeit-Parkplätze zur Verfügung, man kann aber auch am Kastellgraben, an der Abteistraße, auf dem Platz der ehemaligen Feintuchwerke, am Mariengymnasium, am Porthofplatz, auf dem Edeka-Gelände, sogar an der S-Bahn parken. Außerdem ist es ja nicht verboten, zu Fuß oder mit Bus und Bahn zu kommen...


Hintergrund

Entgegen der Abmachung sollte der hintere Teil des Lehrerparkplatzes mit seinen 27 Parkplätzen doch erst ab 16 Uhr offen stehen, das entsprechende Schild wurde einfach überklebt. Nun konnte Werbering-Vorsitzender Andreas Göbel nach Gesprächen mit OStD‘ Felicitas Schönau einen salomonischen Kompromiss verkünden - die Schulleiterin war an die Verwaltung heran getreten: der Lehrerparkplatz ist ab 14 Uhr öffentlich, die Lehrer erhalten einen Parkausweis, ab 16 Uhr müssen auch sie Parkgebühren entrichten.
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