Ein Zeichen setzen! Schüler des Gymnasiums Werden verkaufen Kekse für den Kampf gegen Ebola

Anzeige
Werdener Gymnasiasten engagieren sich tatkräftig für den guten Zweck!

Wie verbreitet man weihnachtliche Besinnlichkeit und tut gleichzeitig Gutes? Man verkauft Kekse und Waffeln und spendet den Erlös. So geht das zumindest am Gymnasium Werden, wie es zur Zeit zwei Gruppen Wohltätiges tun.

Die Schülervertretung (SV) hat kistenweise Gebäck gesammelt, das nun für den guten Zweck verkauft wird. Der gesamte Gewinn soll an Cap Anamur gespendet werden, eine Vereinigung von Ärzten die in Afrika gegen Ebola kämpft.
„Wir sind stolz auf das Engagement, mit dem die Klassen an der Aktion teilgenommen haben“, berichtet Tom Teufer, einer der Schülersprecher der Schule.“ Wir wollten ein Zeichen setzen und deutlich machen, dass auch junge Menschen helfen können, wenn sie sich zusammentun.“
Die Kekse werden in den Pausen im Werdener Gymnasium verkauft, mit dem Ziel durch eine Tüte Kekse zweifach Freude zu verschenken.
Gleichzeitig führen die Schüler Christian Hannemann, Jan Bergander, Moritz Heufken, Jule Kuhnt, Isabell Kleinholz, Jens-Lennart Sperzel, Leonard Timmer, Louisa Vent und Moritz Waldhelm im Fach Politik das Projekt „Ebola - den Helfern helfen“ durch.

Tatkräftig engagiert

Sie backen und verkaufen Waffeln in den großen Pausen und haben große Plakate ausgehängt, auf denen die Krankheit und Hilfsmaßnahmen erklärt werden.
Jugendliche am Werdener Gymnasium engagieren sich tatkräftig für den guten Zweck!
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.