„Reiten ist ein toller Sport“

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Drei Profis unter sich: Heike Volmer (links) leitet den Reitbetrieb des Hofs, Vera Langsiepen, ausgebildete Bereiterin, ist für Unterricht und Training zuständig, und natürlich Fire (das Pferd des Präsidenten des Heidhauser Reitvereins), der bei jedem Dressur-Turnier der absolute Hingucker ist.
 
Heike Volmer liebt und schätzt Pferde. Besonders Neuzugang Haacon hat es ihr angetan.
Die Reitanlage der Familie Volmer, idyllisch auf den Heidhauser Höhen gelegen, ist der Treff im Stadtteil (und darüber hinaus) für alle Pferdefreunde. Menschen mit und ohne eigenem Huftier kommen hier zusammen und erfreuen sich an ihrem Hobby Nummer 1: dem Reitsport.
Von jung bis alt, vom Freizeit- bis zum Sportreiter, ist auf der Reitanlage Volmer alles vertreten. Der familiäre Traditionshof bietet bis zu 45 Pferden ein Zuhause, private Reiter können hier einen entspannten All-Inclusiv-Service mit Verpflegung, Bewegung und „Zimmerservice“ für ihre Lieblinge in Anspruch nehmen.
Vor ca. 40 Jahren entwickelte sich der ehemals rein Landwirtschaftlich genutzte Hof nach und nach zur Reitanlage mit insgesamt 45 Innen- und Außenboxen (mit Fernstern), einer Offenstallhaltung mit vier Plätzen, einer großen Reithalle, einem Dressur- und Springplatz sowie einem überdachten Reitplatz. Außerdem verfügt die Anlage über angeschlossene Weiden und Winterpaddocks. Trotz des großen Reitbetriebs betreibt Familie Volmer auch heute noch Landwirtschaft. So stammt das Raufutter für die Pferde aus eigenem Anbau.
„Wir legen großen Wert auf eine artgerechte Haltung der Tiere. So bieten wir zum Beispiel einen täglichen Weide-, bzw. Paddocksgang an. Natürlich mit Hol- und Bringservice“, erklärt Heike Volmer, die selbst erst mit 39 Jahren zum ersten Mal auf einem Pferd saß. Viel Wert legt die Familie auch auf ausgebildetes Personal - immerhin sind unter den zahlreichen Vierbeinern viele Sportpferde. Für ihr Training (und das ihrer Besitzer) ist Vera Langsiepen zuständig. Unterstützt wird sie in Zukunft durch Inge Wolters, die Pferdewirtschaftsmeisterin ist.
Neben dem „normalen“ Unterricht wird auch Dressur und Springen (unterrichtet durch Tilo Tucht) angeboten. Der Gruppenunterricht beschränkt sich in der Regel auf vier Reiter. Einzelunterricht, für Anfänger natürlich auch an der Longe, ist ebenfalls möglich. „Man muss kein eignes Pferd haben, um bei uns zu reiten. Auch wenn wir keinen klassischen Schulbetrieb anbieten, haben wir doch die Möglichkeit, Pferde zur Verfügung zu stellen. Sehr interessant: man kann bei uns auch eine Reitbeteiligung mit Unterricht übernehmen“, weiß Vera Langsiepen.
Besonders die traumhaft schöne Natur rund um den Hof am Klusemannsweg 1 lädt zu tollen Ausritten ein. „Man kann hier bestimmt drei Stunden lang reiten, ohne eine einzige größere Straße überqueren zu müssen“, freut sich Heike Volmer. An den Hof angeschlossen ist auch eine Tierarztpraxis. Dr. med Jörg Keßler kann zum Beispiel direkt vor Ort Kastrationen vornehmen. Auch der Reitverein Hubertus Essen-Heidhausen e.V. ist auf dem Volmer-Hof beheimatet. Die Mitglieder organisieren zurzeit ihr traditionelles Dressur-Turnier, das in diesem Jahr vom 12. bis zum 14. Juli auf der Reitanlage stattfindet.
Neben jugendlichen Reitern freut sich das Team der Reitanlage besonders auf Wiedereinsteiger jeden Alters. Weitere Infos und Kontakt unter Tel.: 0201/401944. Übrigens: Es gibt auch zwei Appartements fürs „Wohnen auf Zeit“.

Lesen Sie aus der Serie auch Artikel über folgende Reiterhöfe:
Maas-Hof
Erlenhof
Carolinenhof
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1 Kommentar
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Nina van Bevern aus Essen-Werden | 08.05.2013 | 09:31  
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