S-Bahn-Unglück in Werden: 75-Tonnen-Kran unterwegs

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Glück im Unglück: In den frühen Morgenstunden gab's eine Kollision auf der Bahn-Linie S6.

Der Bahnverkehr auf der Linie S 6 (Köln–Düsseldorf–Essen) ist weiterhin zwischen Kettwig und Stadtwald unterbrochen. Eine S-Bahn touchierte kurz nach Mitternacht in Werden seitlich ein Baufahrzeug. Ein Drehgestell des Triebwagens und Räder des ersten Wagens sprangen aus den Gleisen. Verletzt wurde niemand, die Bundes- und Landespolizei ermitteln.

S6-Unfall: Notverkehr mit Taxen und Bussen

Ein Notverkehr mit Taxen und Bussen wurde eingerichtet, die Fahrgäste müssen allerdings mit längeren Fahrzeiten rechnen. „Unsere Mitarbeiter arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung des Schadens. Ein 75-Tonnen-Eisenbahnkran ist unterwegs zur Unfallstelle. Erst wenn die Unfallstelle geräumt ist, können Aussagen zum Schadensausmaß und ggf. notwendigen Reparaturarbeiten gemacht werden“, erklärt Dirk Pohlmann, Sprecher der Deutschen Bahn in NRW.
Nach derzeitigem Stand muss die Strecke bis zum morgen Donnerstag, 17. Oktober, gesperrt bleiben.

Hier gibt es den ausführlichen Beitrag zum Unglück und den aktuellen Stand von Donnerstag, 17. Oktober 2013.
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Joerg Greiwe aus Essen-Nord | 16.10.2013 | 19:42  
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