Thema „Afrika“ Siebtklässler präsentieren Projekte rund um den Kontinent

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Die Siebtklässler stellten sich nach ihren beeindruckenden Präsentationen noch den Fragen des Publikums.

Am Gymnasium Werden präsentierten die Profilklassen der Jahrgangsstufe 7 Projekte zum Thema „Afrika”. Es war das erste Mal, dass diese Profilklassen an zwei gemeinsamen Präsentationstagen die Ergebnisse ihrer Arbeit zeigten.

In den Freiarbeitsklassen, der Musik plus-Klasse und der Science plus-Klasse hatten die Schüler selbständig über mehrere Wochen an unterschiedlichsten Themen gearbeitet und präsentierten diese nun ihren Mitschülern.
Unter der Überschrift „Afrika“ gab es die unterschiedlichsten Vorträge, Rollenspiele, szenisches Spiel, Lesungen, Referate. Erstaunlich gewandt im Umgang mit den verschiedensten Präsentationstechniken und Medien wie etwa Overhead-Projektor, Powerpoint oder Videos konnten die Siebtklässler ihren Mitschülern, zu Gast waren neben interessierten Eltern auch die Sechstklässler, die Vielfalt Afrikas demonstrieren.

Rund um Afrika

Da wurde eine Afrikareise „Von den Pyramiden in Gizeh zum Kap der Guten Hoffnung“ geplant, Afrikanische Märchen mit europäischen verglichen, über Infektionskrankheiten gesprochen, die Mathematik der alten Ägypter vorgestellt. Es ging um die Chemie der Bodenschätze Afrikas wie Diamanten und Erdöl, bei „African Sound“ um selbstgebaute Musikinstrumente, um Sonnenschutz, die Besonderheiten von Sand und Afrikas Vulkane.

Fußballbegeistert

Vier fußballbegeisterte Jungs stellten den Roman „Besser, sie halten mich für tot“ von vor, der die fiesen Machenschaften von europäischen Talentsichtern anprangert, die mit der Aussicht auf eine Karriere als Fußballer in Europa Reichtum und Ehre für die Familie vorgaukeln, aber nur den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen wollen und die jungen Kicker dann in Europa einfach vor die Hunde gehen lassen. Immerhin hatten die Schüler auch Beispiele wie Didier Drogba oder Yaya Touré gefunden, wo es mit der Karriere als Weltstar geklappt hat.
Beeindruckend auch, wie souverän junge Damen in fließendem Englisch über „Making Africa a better world“ berichteten, eine Art soziales Jahr, genannt „Gap year“, bei dem Freiwillige ehrenamtliche Arbeit in Afrika leisten.
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