Will keiner das Puppenhaus? Noch kein gutes Angebot für den guten Zweck

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Ein wenig enttäuscht ist sie schon: „Ich hatte wirklich die Hoffnung, dass sich großzügige Menschen melden würden, die einerseits dieses tolle Puppenhaus ihr Eigen nennen wollen und andererseits Kindern in Not Gutes tun möchten!“
Doris Korpiun vom Ökumenischen Arbeitskreis war sehr erfreut, als der Werdener Johannes Gramm aus dem Nachlass seiner Eltern ein mit viel Liebe selbst gebautes, riesiges Puppenhaus spendete, um so brasilianischen Straßenkindern bei Serpaf sowie Aids- und Kriegswaisen in Ruanda zu helfen. 300 Euro lautete das Mindestgebot, bisher hatte sich aber noch kein edler Spender finden lassen.
Wert ist dieses Unikat sicherlich deutlich mehr, bis Montag, 16. Dezember, können Gebote an verschiedenen Stellen - auch beim Werden Kurier, Hauptstraße 48 in Kettwig, oder unter redaktion@werdenkurier-essen.de - abgegeben werden.
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