BAL: Keine neuen Bauvorhaben in Heidhausen ohne Überarbeitung Verkehrskonzept

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PM der Bürgerlichen Alternative im Rat der Stadt Essen

Kritisch begleitet die BAL die Pläne der Verwaltung, auf der Schul- und Kitaerweiterungsfläche neben der Jacobsgrundschule sowie an der Barkhovenallee, beides Heidhausen, Wohnbauvorhaben umzusetzen.

"Bevor weitere Natur- und stadtklimarelevante Freiflächen in Heidhausen zubetoniert werden sowie der örtliche Quellverkehr durch erheblichen Neuzuzug in Neubaugebiete deutlich erhöht wird, muss das von der Ratsmehrheit im Juli beschlossene sogenannten Verkehrskonzept zwingend überarbeitet werden," gibt BAL-Sprecherin Elisabeth van Heesch-Orgass, Ratsfrau aus Heidhausen zu bedenken.

Das beschlossene Verkehrskonzept habe keinerlei Ansätze oder gar Lösungen zur Reduzierung des Verkehrs, insbesondere auch des Durchgangsverkehrs aufzuweisen.

"Die nun anvisierte Schaffung von Neubaugebieten in Heidhausen wird zu erheblichem zusätzlichen Quellverkehr führen.

Wenn die Stadt weitere Wohnbebauung im großen Stil in Heidhausen und Werden plant, muss dies zunächst und vor weiteren Bauvorhaben in einem neuen Verkehrskonzept berücksichtigt werden," fordert BAL-Ratsherr Marco Trauten aus Werden.

Die Befürworter des Verkehrskonzeptes von CDU, SPD und Grünen hatten das hohe Verkehrsaufkommen in Werden insbesondere dem Quellverkehr der Werdener und Heidhauser Bevölkerung angelastet.
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