Vortrag vom deutschen Kinderschutzbund bei der CDU Werden

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Zum offenen Polit-Stammtisch der CDU Werden, hatte der Ortsverbandvorsitzende Hanslothar Kranz den renommierten Projektleiter von "Spielen statt Gewalt" und Diplom- Sportlehrer Dr. Henning Muth vom Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V. zu Gast in den "Domstuben " an der Brückstraße. Nach kurzer Vorstellung des Referenten und seinen beruflichen Werdegang, ging es direkt in die besondere Situation von Kindern in der Großstadt Essen.Schnell kam der ausgewiesene Kinderschutzexperte auf die Problemfelder des Kinderschutzes zu sprechen:" Das Statdtgebiet weist in den nördlichen Stadtteilen Essens wie beispielsweise Karnap, Altenessen oder Katernberg besondere bevölkerungspolitische Gegebenheiten auf, wie sie im Essener Süden mit den Bezirken Bredeney, Werden oder Kettwig nicht vorhanden seien", so Dr. Muth, und weiter "Sicherheitspartnerschaften zwischen Polizei, Ordnungsamt und Spielplatzpaten zeigen den jugendlichen Störern und uneinsichtigen Hundebesitzern "wo der Weg lang geht", wenn keine Einsicht herrscht, Kot des Vierbeiners sofort zu beseitigen oder Alkoholfeten auf Spielplätzen das Sicherheitsbedürfnis der Kinder gefährdet. Besondere Aufgabe des Verbandes ist es, eine Präventionskette zu bilden, die vor der Geburt ansetzt und Kinder und Jugendliche bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter begleitet und fördert. Dabei ist die Arbeit parteipolitisch sowie konfessionell ungebunden. "Kinderschutz", Erziehungs-und Familienberatung oder Notaufnahme sind weitere Schwerpunkte der haupt-und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Ortsverbandes Essen, der zur Zeit 600 Mitglieder hat und der größte Verband in Deutschland ist. "Dabei werden Flüchtlingskinder genauso gefördert wie deutsche Kinder und Jugendliche", betonte Dr. Henning Muth und forderte die anwesenden politischen Mandatsträger auf über die Problemfelder des Kinderschutzes zu sprechen: Übrigens: Weitere Informationen gibt es unter www.kinderschutzbund-essen.de
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