Seeräuber, ahoi! „Schreckliche“ Piraten entern die Brehminsel

Anzeige
Die Nachwuchs-Korsaren rösten Stockbrot.

Wenn der Filialleiter Stelzen läuft und die sonst so beschauliche Brehminsel von einer Horde fürcherlicher und gemeingefährlich dreinblickender Freibeuter geentert wird, dann ist Spielplatzfest!

Auch Daniel Dömke, Filialleiter der Nationalbank, konnte nicht widerstehen und balancierte ausgelassen auf Stelzen.
Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern der Werdener Zweigstelle an der Brückstraße hatte Dömke offiziell die Patenschaft über den weiträumigen Spielplatz auf der Werdener Insel übernommen, nun schauen die Banker regelmäßig dort nach dem Rechten, damit auch dauerhaft optimale Spielbedingungen für die Kinder gewährleistet werden können.
Da werden defekte Spielgeräte gemeldet, damit Grün und Gruga sie schnellstens reparieren kann. Scherben, Müll oder gar Hundekot gehören nicht auf einen Kinderspielplatz, auch darum kümmern sich die Paten.

Nach Herzenslust

Nun lud die Nationalbank zum Sommerfest auf die Anlage, unter dem Motto „Piraten“ konnten sich einen Vormittag lang Werdener Kinder nach Herzenslust austoben. Das Team vom Kinderschutzbund kam mit dem roten Spielmobil, hatte allerlei Bewegungsspiele für die jungen Seeräuber geladen. Fantasievoll geschminkt, vom grimmigen Korsaren bis zum zauberhaften Schmetterling, tollten die Kinder über die „Totenkopf“-Insel.
Wer ein Beuteschiff kapern will, muss flink über Planken balancieren können, sonst wir er kielgeholt. Ihre Schießkünste bewiesen die jungen Seefahrer mit ihren „Musketen“, die mit Wasserstrahl Ping Pong-Bälle von Flaschen pusteten.
So ein Spielplatzfest macht hungrig, also scharten sich Captain Jack Sparrow und seine Spießgesellen ums Feuer und rösteten Stockbrot. Nichts für zartbesaitete Weicheier - Stockbrot schmeckt eben nur, wenn es stilecht angebrannt-verkohlt ist! Am Stand der Nationalbank konnte man Kekse, Obst, Süßes erbeuten. Dazu eine „Buddel voll Rum“, die sich aber eher als mineralienreiches Wässerchen

Piratenschatz

Dann machte ein Gerücht die Runde: Vor vielen vielen Jahren hatte Seeräuberkapitän Blackbeard einen geheimnisumwitterten Schatz vergraben! Mit Schaufel, Sieb und Eimerchen bewaffnet, schürften die Schatzsucher, fanden große Edelsteine und Diamanten, die bei der Marketenderin sofort in Süßigkeiten umgetauscht wurden. Auf der Hüpfburg trieb es die bunte Piratenschar wild und heftig, nichts für Landratten...
Mittendrin strahlte Klaus Frick von der Nationalbank: „Genau deswegen engagieren wir uns vor Ort, so eine Freude bei den Kindern ist schlichtweg unbezahlbar!“
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.