Beherzt in den Kampf geworfen - Winfried Huttrop gegen DJK Werden 32:27

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Ohne Marius Schäfer, Marco Gummersbach und Benedikt Czok musste die DJK nach Huttrop fahren. In den vergangenen Jahren verliefen die Duelle immer auf Augenhöhe.

Auch diesmal sollte sich daran nichts ändern, die erste Halbzeit erlief völlig ausgeglichen. Insbesondere die schnellen Gegenstöße der Huttroper konnten unterbunden werden. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen.
Im zweiten Durchgang mischten sich plötzlich, beim Stand von 22:20, die Schiedsrichter ein. Nachdem nun fragwürdige Siebenmeter gegen Werden gepfiffen wurden, das Aufbauspiel der Mannschaft ständig als passiv gewertet wurde und dann auch noch Malte Mallach verletzt ausscheiden musste, schien es bei einer zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Führung für Huttrop gelaufen zu sein.

Kämpferische Einstellung

Jetzt zeigte die grün-weiße Mannschaft ihre vorbildliche kämpferische Einstellung. Wieder wurde auf ein Tor verkürzt - gerade die jüngeren Spieler warfen sich beherzt in den Kampf. Werden konnte sich zum Schluss allerdings nicht belohnen, es reichte leider nicht mehr.
Kosta Avramidis Teamchef zog ein mutmachendes Fazit: „Von der kämpferischen Einstellung her war dies sicherlich unsere beste Saisonleistung. Leider stehen durch Verletzung oder den Beruf nicht immer alle Spieler zur Verfügung. Somit werden wir gegen den Abstieg spielen. Aber wenn wir so kämpfen wie in Huttrop, dann gibt es mindestens zwei Mannschaften, die wir hinter uns lassen werden. Da bin ich mir sicher!“

Torschützen: Hitzbleck 5, Becker 4, Mallach 4, Gauselmann 4, Kuzminski 3, Claesen 2, Sebel 2, Bous 2, Hennen.

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