Bruch im Spiel

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Auch die WTB-Damen müssen in die Relegation.
WTB-Volleyballer müssen in die Relegationsspiele

Den Volleyballern des Werdener Turnerbundes bleibt auch nichts erspart - beide Erstvertretungen müssen in der Relegation den Klassenerhalt sichern. Im April gilt es also für 1. Damen und 1. Herren. Die WTB-Reserve dagegen hat Ruh‘.

Die 2. Herren kamen zum Saisonende der Bezirksliga in Fahrt. Gegen den Tabellenzweiten Haaner TV zeigten sie die beste Leistung der ganzen Spielzeit. Von einer mit gegnerischen Fans gut gefüllten Halle ließ sich das Team kein bisschen beeindrucken.
In ungewohnter Aufstellung zeigte sich im ersten Satz insbesondere Mittelblocker Burkhard Leise durch die heiße Atmosphäre motiviert. Beim Spielstand von 1:6 im vierten Durchgang kam Spielertrainer Arno Nißing als Zuspieler und leitete die Wende selbst ein, der Satzausgleich war das Resultat.
Im folgenden Tie-Break ging der WTB früh in Führung. Auch wenn Haan noch einmal heran kam, kämpfte der WTB um jeden Ball und belohnte sich mit einem 15:10 Erfolg. Im Angriff über die Mitte war Benjamin Geißler immer wieder der Garant für die wichtigen und entscheidenden Punkte.

Klar verloren

Die 1. Herren konnten im Abstiegskampf der Landesliga den direkten Abstieg verhindern. Allerdings muss das Team in die Relegation - denn gegen VC Fabrik Duisburg verlor es klar in drei Sätzen.
Zu Beginn konnte der dünne Kader den Abstand noch gering halten. Doch der WTB steigerte das Spielniveau in der Folge nicht, somit war die Partie daher schnell entschieden. Nun kann sich Werden auf eine spannende Relegation im April einstellen.
Die 1. Damen traten im Sportpark Löwental gegen VSSC Oberhausen an. Für den Bezirksligisten ging es ebenfalls um Schadensbegrenzung. Ein direkter Abstieg war zwar nicht mehr möglich, allerdings auch ein Sieg nötig, um die Relegation zu vermeiden. Der Ernst der Lage war Werden bewusst, so begann der WTB stark und war dem Gegner im ersten Satz überlegen. Vor allem die druckvollen Aufschläge von Viktoria Clasen und Nicole Beckmann waren entscheidend.
Für den im Anschluss folgenden Bruch im Spiel fand auch Trainer Christian Perband keine Erklärung. Selbst einige Spielerwechsel brachten die Gastgeberinnen nicht mehr in die Spur, Oberhausen siegte. Das WTB-Team muss somit ebenfalls in die Relegation.
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