Debüt in den Werdener Farben

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Die weibliche U14 konnte ihren Kontrahenten TV Hörde gleich zweimal bezwingen. Foto: Archiv

Spiele der Jugendvolleyballer des WTB mit viel Licht und ein wenig Schatten


Die weibliche U18 trat in Goch an, hatte dort mit Personalnot, tückischem Boden und starken Aufschlägen zu kämpfen. Trotz dieser Niederlage schaffte es das Team nun als erste weibliche U18 des Werdener Turnerbundes in die Qualifikationsrunde A zu den Westdeutschen Meisterschaften. Die weibliche U14 I konnte die stärkste weibliche Konkurrenz gleich zweimal schlagen und steht ebenfalls in der Qualifikation.

Ihr Debüt in den Werdener Farben feierte die weibliche U13. Diese äußerst junge Mannschaft, viele der Spielerinnen dürfen noch zwei weitere Jahre in der U13 spielen, trat zum ersten Mal gemeinsam an und soll zunächst Erfahrung sammeln. Die erste Partie gegen TUSEM Essen ging dementsprechend deutlich verloren. Die Gruppe aus dem Jahrgang 2007 mit Felina Fisinger, Ronja Hennecke, Rayana Seleman, Lotta Zillig und Mischa Jesse freut sich über weitere Verstärkung im Training.

Beste Mädchenmannschaft

Die weibliche U14 trat zum Oberligaspieltag im Werdener Gymnasium an. Das Team von Susanne Heimeshoff spielte zunächst gegen die noch ungeschlagenen Mädchen des TV Hörde. In zwei eng geführten Sätzen, holte sich der WTB die Punkte mit 25:23 und 25:20. In der zweiten Partie verlor der WTB zunächst deutlich gegen VV Humann Jungen II. Im zweiten Satz hatten die Werdener Mädchen den Kontrahent aber am Rand der Niederlage, doch auch ein 24:16 Vorsprung reichte nicht. „Die Angst war zu groß, einen Fehler zu machen“, analysierte Trainerin Heimeshoff. Für das zweite Spiel gegen Hörde stellte sie ihre Schützlinge wieder gut ein, mit 25:19 und 25:21 setzte sich der WTB durch. Als Tabellenvierter hat Werden nun gute Chancen, die Saison als beste Mädchenmannschaft zu beenden. Auch ist die Qualifikationsrunde A zur westdeutschen Meisterschaft bereits erreicht.
Die männliche U14 trat in der Bezirksliga auswärts an. Zunächst traf sie auf die Mädchen von SV BW Dingden II. Nach einem relativ klaren 25:20 Erfolg wurde es im zweiten Durchgang spannend. Die Jungen von Nick und Lina Wewers kämpften auf Augenhöhe mit dem Dingdener Nachwuchs um den Satzgewinn. Mit 26:28 gab sich der WTB erst nach langem Kampf geschlagen. So ging es in den Entscheidungssatz. Hier zogen die Werdener Jungen davon und gewannen mit 15:9 wieder sicher. Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen die Mädchen des STV Hünxe III. Der Kontrahent war für den Werdener TB kein Hindernis, hier gab es deutliche Satzerfolge.

Rutschiger Hallenboden

Mit nur sechs Spielerinnen fuhr die weibliche U18 zum Oberligaspieltag nach Goch. Gegen den 1. VBC mussten drei Spielerinnen auf für sie ungewohnten Positionen auflaufen, darunter zum ersten Mal Lisa Kawohl. Trotz der personellen Sorgen und eines nahezu irregulär rutschigen Hallenbodens, begann Werden auf Augenhöhe. Doch das Selbstbewusstsein des Teams ist nach zuletzt einigen Niederlagen angeschlagen. So reichten kleine Fehlerketten und ein paar stärkere Aufschläge des Gegners, um den WTB aus dem Tritt zu bringen. Zur Satzmitte zog Goch davon, am Ende hieß es 15:25. Im zweiten Satz zeigten die Löwentalerinnen keine Gegenwehr mehr. Ihre Annahmequalität nahm weiter ab, so konnte der Kontrahent nie unter Druck gesetzt werden und kam zu leichten Bällen über ihre starken Mitten. Trainer Sven Heimeshoff konnte zwar zufrieden registrieren, dass sein Team durch die Niederlage des Konkurrenten MTG Horst nun bereits sicher in der Qualifikationsrunde A steht. Dennoch möchte der ehrgeizige Übungsleiter am letzten Spieltag auf die beiden bisherigen Erfolge noch mindestens einen dritten folgen lassen.
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