Den Heimvorteil nutzen! 21. Essener Hallenmeisterschaft der Fußballer

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Im Januar standen sich die Löwentaler und Teutonia Überruhr gegenüber.

Ab Samstag, 3. Januar, steigt die 21. Essener Hallenstadtmeisterschaft im Fußball. Die Werdener Teams greifen am Sonntag, 4. Januar, in der Halle des Sportparks Löwental ins Geschehen ein.

Werden 80 mit Außenseiterchancen

In der Gruppe 4 startet ab 11 Uhr die SG Werden 80 den Versuch, die „Großen“ zu ärgern. In einer Fünfergruppe müssen die 80er es mit den Landesligisten SF Niederwenigern und ESC Rellinghausen aufnehmen. Interessantes Wiedersehen: ESC-Trainer Karl Weiß ist Werdener und war jahrelang Chef an der Seitenlinie bei den Löwentalern. Dazu gibt es Vergleiche mit dem A-Ligisten Sportfreunde 07 und dem B-Ligisten ESV Frillendorf.
Das Team um Trainer André Bausch rechnet sich zumindest Außenseiterchancen aus - immerhin war Bausch als Spieler schon zweimal Stadtmeister beim „Budenzauber“.

Grundlage für ein erfolgreiches Turnier

Auch Danny Konietzko, Coach des SC Werden-Heidhausen, durfte schon den Hallensieger-Pokal in die Höhe recken. Sein Team startet ab 16 Uhr, hier geht es gegen den Freizeitligisten Rapid Essen, den A-Ligisten VfL Kupferdreh und den Ligagefährten DJK Mintard.
Vor gewiss wieder großer Kulisse möchten die Werdener ihren Heimvorteil nutzen und die Grundlage für ein erfolgreiches Turnier legen.
Die Endrunde findet am Wochenende 24. und 25. Januar statt.


Sonntag, 4. Januar:


SG Werden 80 gegen

11.18 Uhr: SF Niederwenigern
12.12 Uhr: Sportfreunde 07
13.06 Uhr: ESC Rellinghausen
14.54 Uhr: ESV Frillendorf

SC Werden-Heidhausen gegen
16.18 Uhr: VfL Kupferdreh
17.30 Uhr: DJK Mintard
18.42 Uhr: Rapid Essen
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