Die „Wilde 13“ hat erneut beim HTK zugeschlagen – Wieder 13 Sportabzeichen

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HTK-Präsident Heinz Kraiczy, Viktor Cleve, Christoph Haep, Trainer Bernd Kappen, Dieter Dahlem und Sportwart Gert Batkhofen (v. l.) freuen sich über die Auszeichnungen
Essen: Sporthalle Jacobsallee | Die „Wilde 13“ hat erneut beim HTK zugeschlagen – Wieder 13 Sportabzeichen

Wenn man beim Heidhauser Turnklub abergläubisch wäre, würde man vermutlich das Sportabzeichen abschaffen. Seit vielen Jahren nehmen immer 13 Turnerinnen und Turner am jährlichen Sportabzeichen-Wettbewerb teil.

Es sind nicht immer dieselben, das ist das Kuriose daran. Es sind halt zufällig immer 13. Und das war auch in diesem Jahr wieder so.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat ja die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen zu Beginn des Jahres 2013 reformiert. Neben einem Schwimmnachweis, der fünf Jahre gültig ist, gibt es vier Gruppen, aus denen jeweils eine Übung erfüllt werden muss. Da es innerhalb der Gruppen Abstufungen nach Bronze, Silber und Gold gibt, ist der Aufwand insgesamt etwas größer, als früher.

Jeder will natürlich die „Gold-Bedingungen“ erfüllen. Und das ist nicht ganz so einfach. Und tatsächlich sind einige der Athleten im Bronze- oder Silber-Bereich hängengeblieben.

Unabhängig von den Abstufungen: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Prüfungen beim Ex-Trainer Rainer Grebert bestanden.

Und so konnten HTK-Präsident Heinz Kraiczy und Sportwart Gert Barkhofen bei der traditionellen Jahres-Abschlussfeier im „Schwarzen“ die Ehrungen vornehmen.

Besonders zu erwähnen sind dabei folgende Leistungen:

Claudia Angerer-Kappen (die Frau von Trainer Bernd Kappen) errang zum ersten Mal mit Bravour das Sportabzeichen in Gold.

Dieter Dahlem, ebenfalls zum ersten Mal angetreten, erhielt die Auszeichnung in Silber.

Und die beiden „alten Recken“ Viktor Cleve und Christoph Haep „machten“ in diesem Jahr das Sportabzeichen zum 15. Mal und wurden mit dem „Bi-Color-Abzeichen“ mit der Zahl 15 ausgezeichnet.

Präsident Heinz Kraiczy beglückwünschte die „Wilde 13“ und bedankte sich für ihren Enthusiasmus über das regelmäßige HTK-Turnen hinaus. Auch dankte er dem langjährigen Trainer Rainer Grebert, der sich weiterhin als Sportabzeichenprüfer zur Verfügung stellt.
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