„Die Woche war echt cool“

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Trainer Markus Schmidtke wird umringt von seinen Schützlingen. Foto: Henschke
 
Das Feriencamp bei TC Am Volkswald hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Foto: Henschke

Das Feriencamp des TC Am Volkswald bot in Heidhausen fünf Tage rund um Tennis

30 topmotivierte Kinder, fünf nette Trainer, auch das Wetter war einfach nur klasse: Das Feriencamp beim TC Am Volkswald war ein großer Erfolg.

Fünf Tagelang drehte sich alles um den weißen Sport, die Kinder konnten bei Markus
Schmidtke und seinen vier Trainerkollegen in kleinen Gruppen eifrig üben, in den weißen Sport reinschnuppern oder ihre ersten Kenntnisse noch ausbauen. Markus Schmidtke hatte wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, mit viel Spaß, kleinen Wettbewerben, Laufschule, Hockey, Fußball: Für Jeden war was dabei. Morgens gab es zum Auftakt ein gemeinsames Aufwärmen rund um das Tennisfeld, mittags Leckeres auf den Teller, zum Abschluss ein großes Turnier.

Was sagen die Kinder?

Die 13-jährige Paulina ist ziemlich neu dabei, ihr Zwillingsbruder Julian schwingt schon seit neun Jahren den Schläger: „Doch ich habe lange Zeit lieber nur zugeguckt, war selbst Reiten, erst auf dem Carolinenhof, dann bei Maas. Ich habe beim Markus den Volley gelernt.“ Mit durchaus gutem Erfolg: „Ich kriege schon mehr als die Hälfte der Bälle übers Netz.“ Laureen ist etwas jünger und knapp zwei Jahre an Bord: „Ich wollte was mit meiner Freundin zusammen machen und habe vom Camp erfahren. Wir verabreden uns hinterher noch, manchmal frühstücken wir vorher gemeinsam.“ Die zehnjährige Nele ist besagte Freundin, auch ihr Bruder Jan ist mit von der Partie. Die beiden wohnen zwar in Freisenbruch, doch das Heidhauser Feriencamp ist ihnen die weite Anreise wert. Das Trio ist sich einig: „Die Woche war echt cool. Viel besser, als zuhause abzuhängen.“ Clara weiß mit ihren neun Jahren gar nicht, was sie bei ihrem nun schon zweiten Camp am Volkswald besonders herausheben möchte: Eigentlich findet sie alles toll. Die gleichaltrige Sophia dagegen hat genaue Vorstellungen davon, was sie den fünf Tagen verdankt: „Ich habe gelernt, die Spielstände korrekt zu zählen. Wir haben auch kräftig Aufschläge geübt. Die Woche hat Spaß gemacht. Eine neue Erfahrung.“ Marlon ist erst sieben Jahre alt: „Aber ich spiele schon länger. Ich habe ganz dolle geübt. Vorhand kann ich jetzt gut.“ Zusätzlich demonstriert der Knabe noch seine Rückhand: beidhändig, mit kräftigem Schwung. Das sieht doch schon ganz ordentlich aus…

Koordination und peripheres Sehen

Besonders beliebt war „Geräte-Brennball“, Schmidtke erklärt, wie hier im spielerischen Wettkampf ganz „unauffällig“ Koordinationsübungen eingebaut werden: „An jedem Mal war eine andere Aufgabe zu lösen. Den Hampelmann machen, auf einer Halbkugel balancieren, nur auf einem Bein stehen.“ Auch wird das fürs Tennis unerlässliche periphere Sehen geschult. Sehr am Herzen liegt Schmidtke das Gruppengefühl seiner Schüler, die vom 5-jährigen Kind bis zum 13-jährigen Teenager reichen. Auch das weibliche Geschlecht ist bei dieser bunten Mischung stark vertreten. Tennistrainer Markus Schmidtke hat da einen pädagogischen Ansatz: „Die Kinder harmonieren gut in der Gruppe. Das ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich.“ Ein zweites Camp wird vom 21. bis  25. August durchgeführt: Täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 15 Uhr auf der Anlage des TC am Volkswald, Heidhauser Straße 131. Tennisschläger können gestellt werden. Markus Schmidtke steht unter 0173-2910939 gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.
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