Kegelbrüder... Kegeln ist nicht nur was für ältere Semester

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„Präsident" Julius Allwermann mit dem neuen Clubtrikot.

Kegeln zählt zu einer der ältesten Sportarten der Welt. Bereits im Jahr 3.500 vor Christi Geburt wurden Kugeln auf Bahnen geworfen.

Bis heute hat sich der Sport als Volksvergnügen etabliert und das nicht nur – wie viele vermuten – bei den älteren Semestern. Nein, auch bei der jungen Garde ist Kegeln beliebt, das beweist nicht zuletzt eine Gruppe von ehemaligen Schülern des Gymnasiums Werden, die sich im Jahr 2010 zusammen taten und im Dorf die Kugeln aufs Parkett schmissen.
„Am Anfang wollten wir nur einmal aus Jux mit ein paar Stufenkollegen kegeln gehen. Doch es gelang uns, einige Jungens für weitere Male zu begeistern und so entstand die Idee, einen Kegelclub zu gründen.“, so Julius Allwermann, der Präsident der „Kegelbrüder 2010 Essen“, wie sich die Nachwuchstalente nennen.

Studium, Arbeit, Umzug

Aus einem Kegelabend wurden zahlreiche – so häufig es geht, treffen sich die Kegelbrüder. Studium, Arbeit, Wohnsitze in anderen Städten außerhalb des Ruhrgebiets erschweren ein regelmäßiges Zusammenkommen. Dennoch gelingt es den Werdener Sportsmännern, sich drei- bis viermal im Jahr zu verabreden.
„Unser Highlight ist immer das Weihnachtskegeln. Da kommen alle heim nach Essen, wir können bei Bier und Schnitzel über die schönen Dinge im Leben diskutieren und Wichteln sogar. Und sportlich tätig werden wir auch noch“, verrät Schatzmeister Fabian Papierok.

Jubiläum

Nun feierte der Kegelclub sein fünfjähriges Jubiläum und möchte noch viele weitere Jahre dranhängen. Als Geschenk für jeden Kegelbruder gab es ein Trikot mit dem Logo des Vereins. „Präsident" Julius Allwermann stimmte bei einer Runde auf die nächsten Jahre an, denn eines ist sicher: Kegeln ist eine Sportart für jede Altersgruppe!
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