Letzter Spieltag der Hinrunde für die Fußballer

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Die 3. Mannschaft, hier Kapitän Sebastian Paas, verlor höchst unglücklich gegen Niederwenigern.

Die Teams der Kreisliga B hatten nun wirklich keinen glücklichen letzten Hinrunden-Spieltag: Die SG Werden 80 unterlag deutlich, der SC Werden-Heidhausen III höchst unglücklich. Die SC-Reserve dagegen siegte überzeugend.

SV Isinger gegen SG Werden 80 I 9:0

Der Trainer war sauer. Wolfgang Tuszik bekam trotz aller Bemühungen nur noch genau elf Spieler auf den Platz - sein Team ist zu dezimiert, um wettbewerbsfähig zu sein. Die 80er gerieten bereits nach fünf Minuten in Rückstand und lagen zur Pause bereits mit 0:5 hinten. Bis zur 65. Minute erhöhten die Gastgeber auf 9:0, das war’s dann auch.

Großer Rückstand

Die SG ist weiterhin Letzter, hat bisher nur fünf Punkte eingefahren und nun schon 14 Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Ab dem 25. Januar wird es in der Rückrunde also wohl nur noch darum gehen, sich mit Anstand zu verabschieden.

SC Werden-Heidhausen II gegen Preußen Eiberg 6:1

Der frühe Rückstand brachte das Team der Trainer Benjamin Brenk und Christian Kliem ein wenig aus dem Tritt, so dauerte es eine halbe Stunde, bis die Platzherren sich gefangen hatten. Jonas Graf und Jason Munsch scheiterten am Torwart, dann bediente Björn Preis den gut stehenden Graf, der ohne Mühe zum 1:1 einschob.
Im zweiten Durchgang brach Eiberg völlig ein, nach Eckball von Preis verlängerte Graf, Jason Munsch traf zum 2:1, ein glücklicher Treffer.
Nach Foul an Munsch trat der eingewechselte Yannick Bönte zum Elfmeter an und verwandelte. Im zweiten Versuch gelang dem aus der Ersten entliehenen Sandy Müller das 4:1, Björn Preis umkurvte den Keeper und schob ein. Das letzte Tor fiel zehn Minuten vor dem Schluss, Jonas Leven bediente Jason Munsch, der auf 6:1 erhöhte.
In die Winterpause, die bis zum 1. Februar dauert, geht der SC als Zehnter, hat zumindest bis zum Tabellensechsten Kettwig noch direkten Kontakt.

SC Werden-Heidhausen III gegen SF Niederwenigern III 0:2

Über die erste Halbzeit konnte man getrost das Mäntelchen des „Reden wir nicht drüber“ decken.
Mit Wiederanpfiff nahm die bis dahin zerfahrene Partie Schwung auf, doch es brauchte einen Weckruf der unangenehmen Art. Ein Freistoß der Gäste segelte in den Strafraum, der Kopfball war unhaltbar, der Rückstand Fakt.
Nun versuchten es die Löwentaler mit wütenden Angriffen, ein Schuss von Daniel Kleine-Beck zischte vorbei, fast wäre den Gästen ein Eigentor unterlaufen, Florian Kleine-Beck schoss den Torwart an, bei einem klaren Foul an Sebastian Paas und einem offensichtlichen Handspiel blickte der Unparteiische weg, versagte so den Gastgebern zwei Elfmeter.
Ärgerlich: beim nächsten Angriff hielt ein Gast aus der Distanz drauf, der Ball wurde unglücklich ins SC-Tor abgefälscht, die bereits elfte Saisonniederlage für den Drittletzten perfekt.
Mit sechs Punkten Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz überwintert der SC, am 1. Februar geht’s weiter.
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