Mit Spielfreude

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Die 2. Damen des WTB steigen in die Bezirksliga auf: Mariam Faqiri, Johanna Soest, Fiona Engels, Anne-Sophie Teigelkamp, Theodora Smponia, Trainer Sven Heimeshoff, Celine Stillger, Svea Ketteler, Marie Mraovic, Linda Schanze, Amelie Pflaum und Shabnam Faqiri. Es fehlen: Lara Schützdeller und Co-Trainerin Dagmar Francke. Foto: Henschke

WTB Volleyball 2. Damen gewinnen die Relegation und steigen auf


Die 2. Volleyball-Damen des Werdener Turnerbundes setzten ihrer ohnehin schon erfolgreichen Saison die Krone auf! Die Schützlinge von Trainer Sven Heimeshoff besiegten den TuSEM IV und stürmten in die Bezirksliga.

In der Relegation fegten die Akteurinnen der zweiten Damenmannschaft des WTB über den Konkurrenten mit 3:0 hinweg und sicherten sich mit dem Aufstieg. Zahlreiche lautstarke Anhänger sahen eine begeisternde Partie, in der der Werdener TB II mit der vierten Mannschaft des TUSEM Essen die Klingen kreuzte. Die Begegnung bot alles, was das Volleyball-Herz begehrt. Der WTB benötigte eine kleine Anlaufzeit, beim Stand von 2:7 sah sich Trainer Sven Heimeshoff zum frühen Eingreifen gezwungen und schwor seine Schützlinge neu ein.

Spielfluss

Von da an war der Spielfluss da, die jungen WTBlerinnen wurden immer besser. Lara Schützdeller pflückte am Netz Ball um Ball herunter und wurde durch eine stets stabile Annahme gesichert. Kapitän Svea Ketteler sorgte mit der Präzision ihrer Aufschläge für Stress in der TUSEM-Abwehr, sodass unzählige direkte Punkte für den Turnerbund die logische Konsequenz waren. Mit 25:19 und 25:7 ging Werden im Eiltempo in Führung und spielte dabei Volleyball „wie aus einem Guss“, wie der überglückliche Trainer hinterher zu Protokoll gab. Der WTB machte auch im dritten Satz keinen Halt, gestattete den Gastgeberinnen nur 14 Punkte und machte damit den Aufstieg perfekt.

Optimum erreicht

Die Werdener Mannschaft hat damit das Optimum aus der Saison herausgeholt und veredelte eine überzeugende Spielzeit. Sven Heimeshoff wusste, wem er zu danken hatte: Allen Spielerinnen, auch denen, die in der Relegation nicht spielten. „Ich hätte vorher fast losen können, wer anfängt“, gestand Heimeshoff, der sichtlich darum bemüht war, den Stellenwert aller Akteurinnen hervorzuheben. „Es waren schwere Entscheidungen. Auch die nicht zum Einsatz gekommen Spielerinnen haben einen großen Anteil daran, dass wir die Relegation überhaupt erreicht haben.“

Extra-Lob

Ein Extra-Lob verteilte der Übungsleiter dann noch an Anne-Sophie Teigelkamp, die über alle drei Sätze „immer die richtige Entscheidung“ im Zuspiel getroffen hatte. Mit dem gesamten Kader beginnt ab Herbst das Abenteuer Bezirksklasse, in der die vor Spielfreude sprühende Truppe mit Sicherheit erneut für Furore sorgen wird.
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