SG Werden 80 in der Halle wie entfesselt

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Marc Nern am Ball, doppelter Torschütze gegen den SV Leithe.

SG-Trainer André Bausch machte es kurz: „Wir haben schon mehr erreicht, als alle gedacht haben!“ Nach einer überzeugenden Vorstellung in der Qualifikation machte der Stadtmeister von 1998, damals stand Bausch als Spieler in den Reihen der 80er, aus seiner Außenseiterrolle einen Geheimfavoriten-Status. Nach drei überzeugenden Partien hatten die Zuschauer ihren neuen Liebling gefunden! Zwar sieht man den „gereiften“ Spielern an, dass sie nicht mehr hundertprozentig fit sind, aber in Sachen Spielkultur boten die Werdener beste Unterhaltung.

Als Erster musste der SV Kray-Leithe dran glauben, hatte beim 0:4 überhaupt keine Chance gegen die wie entfesselt auftrumpfenden Lokalmatadore. Rene Sperling, Marc Nern, Patrick Dehn und erneut Marc Nern trafen, die Halle war verzückt.
Gegen den nächsten A-Ligisten SV Kray 04 kam es einem der seltensten Ergebnisse unter dem Hallendach, mit 0:0 endete die Begegnung, fast hätte es zum zweiten Sieg gereicht, doch der Schuss von Marc Nern landete kurz vor dem Ende am Pfosten. Dennoch waren die 80er bereits für die nächste Runde qualifiziert.

Einseitige Begegnung

Zum Abschluss wurde Ligagefährte DJK FS Haus mit 8:1 demontiert. In dieser höchst einseitigen Begegnung traf Rene Sperling doppelt, dazu waren noch Christian Koch, Marc Nern, Stefan Westermann, Dennis Peter, Martin Hofmann und Patrick Dehn erfolgreich. Mit 12:1 Toren und sieben Punkten machten die Löwentaler als zweitbestes Team der gesamten Süd-Vorrunde den Einzug in die Zwischenrunde klar - ein unglaublicher Prestigeerfolg für den so oft totgesagten Verein SG Werden 80.
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